Vorwort von Marlies und Peter Wagner zum Bildband "Konrad Albert Koch" 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgVorwort von Marlies und Peter Wagner zum Bildband "Konrad Albert Koch"
Bez.Vorwort von Marlies und Peter Wagner zum Bildband "Konrad Albert Koch"
Info 
PDF-Datei   Vorwort
 

Kochs Wohnung Hahnengasse 4 in Ulm 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgKochs Wohnung Hahnengasse 4 in Ulm
Bez.Kochs Wohnung Hahnengasse 4 in Ulm
InfoDie Hahnengasse in Ulm hat ihren Namen nach der früheren Gaststätte "Zum Goldenen Hahnen". In diesem Haus in der Hahnengasse 4 befindet sich heute die griechische Gaststätte "Alexis Sorbas". In den Jahren 1904 bis 1906 wohnte hier die Familie Koch mit Tochter Anna-Maria. In der damaligen Einwohnerliste wird Konrad Albert Koch als "Zeichner" benannt.
PDF-Datei   Hahnengasse 4
Aufnahmejahr: 2018
Aufnahme Ort: Ulm
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte:
 

Wohnungsstandorte von K. A. Koch in Söflingen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgWohnungsstandorte von K. A. Koch in Söflingen
Bez.Wohnungsstandorte von K. A. Koch in Söflingen
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PDF-Datei   Wohnungsstandorte
Aufnahme Ort: Söflingen
 

Der Burgenforscher Rainer Kiewat beschreibt die Burgenforschung von Koch 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgDer Burgenforscher Rainer Kiewat beschreibt die Burgenforschung von Koch
Bez.Der Burgenforscher Rainer Kiewat beschreibt die Burgenforschung von Koch
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PDF-Datei   Burgenforschung von Koch
 

Der Restaurator Martin Holzinger beschreibt die Bildtechnik von Konrad Albert Koch 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgDer Restaurator Martin Holzinger beschreibt die Bildtechnik von Konrad Albert Koch
Bez.Der Restaurator Martin Holzinger beschreibt die Bildtechnik von Konrad Albert Koch
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Abbildung   Bildtechnik von K. A. Koch

PDF-Datei   Bildtechnik von K. A. Koch
 

Der Kunstmaler Horst Fenn beschreibt die Maltechnik von Konrad Albert Koch 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgDer Kunstmaler Horst Fenn beschreibt die Maltechnik von Konrad Albert Koch
Bez.Der Kunstmaler Horst Fenn beschreibt die Maltechnik von Konrad Albert Koch
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PDF-Datei   Maltechnik von K. A. Koch
 

Martinskirche in Langenau 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgMartinskirche in Langenau
Bez.Martinskirche in Langenau
Info 
PDF-Datei   Martinskirche Langenau
Aufnahme Ort: Langenau
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Wappen der Familie Kraus aus Ringingen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgWappen der Familie Kraus aus Ringingen
Bez.Wappen der Familie Kraus aus Ringingen
Info 
Abbildung   Wappen Familie Kraus
Aufnahme Ort: Ringingen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Postkarte Hohenzollern mit Bundesstaatswappen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgPostkarte Hohenzollern mit Bundesstaatswappen
Bez.Postkarte Hohenzollern mit Bundesstaatswappen
Info 
PDF-Datei   Postkarte Hohenzollern
Aufnahme Ort: Hohenzollern
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Gasthof Lamm in Söflingen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgGasthof Lamm in Söflingen
Bez.Gasthof Lamm in Söflingen
Info 
PDF-Datei   Gasthof Lamm
Aufnahme Ort: Söflingen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Familienwappen Koch Wandbild im Gasthaus "Neuhaus" in Schörzingen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgFamilienwappen Koch Wandbild im Gasthaus "Neuhaus" in Schörzingen
Bez.Familienwappen Koch Wandbild im Gasthaus "Neuhaus" in Schörzingen
Info 
PDF-Datei   Familienwappen Koch
Aufnahme Ort: Schörzingen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Familienwappen Gieray und Koch aus Schörzingen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgFamilienwappen Gieray und Koch aus Schörzingen
Bez.Familienwappen Gieray und Koch aus Schörzingen
Info 
PDF-Datei   Familienwappen Gieray und Koch
Aufnahme Ort: Schörzingen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Portrait Schäfer Albert Riede aus Schörzingen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgPortrait Schäfer Albert Riede aus Schörzingen
Bez.Portrait Schäfer Albert Riede aus Schörzingen
Info 
Abbildung   Albert Riede
Aufnahmejahr: 1905
Aufnahme Ort: Schörzingen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:
 

Portrait Reformator Wolfgang Rychart aus Ulm 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgPortrait Reformator Wolfgang Rychart aus Ulm
Bez.Portrait Reformator Wolfgang Rychart aus Ulm
Info 
Abbildung   Wolfgang Rychart
Aufnahmejahr: 1930
Aufnahme Ort: Ulm
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:
 

Gemeinschaftsbild der Burgen Hohenzollern und Habsburg 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgGemeinschaftsbild der Burgen Hohenzollern und Habsburg
Bez.Gemeinschaftsbild der Burgen Hohenzollern und Habsburg
Info 
PDF-Datei   Hohenzollern und Habsburg
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Gemeinschaftsbild der Burgen Hohenzollern, Hohenberg und Habsburg 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgGemeinschaftsbild der Burgen Hohenzollern, Hohenberg und Habsburg
Bez.Gemeinschaftsbild der Burgen Hohenzollern, Hohenberg und Habsburg
Info 
PDF-Datei   Hohenzollern, Hohenberg und Habsburg
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Gemeinschaftsbild der drei Burgen Hohenzollern von 1200, 1423 und 1867 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgGemeinschaftsbild der drei Burgen Hohenzollern von 1200, 1423 und 1867
Bez.Gemeinschaftsbild der drei Burgen Hohenzollern von 1200, 1423 und 1867
Info 
PDF-Datei   Burgen Hohenzollern
Aufnahme Ort: Hohenzollern
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Deutschordenshaus in Ulm 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgDeutschordenshaus in Ulm
Bez.Deutschordenshaus in Ulm
Info 
PDF-Datei   Deutschordenshaus
Aufnahme Ort: Ulm
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Rechberghausen Kirche Mariä Himmelfahrt 

Marlies und Peter Wagner. Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017
 
BurgRechberghausen Kirche Mariä Himmelfahrt
Bez.Rechberghausen Kirche Mariä Himmelfahrt
InfoRechberghausen liegt nur etwa 2 Kilometer nördlich von Göppingen. Wegen seiner Zugehörigkeit zu den Grafen von Degenfeld-Schomburg blieb Rechberghausen im Gegensatz zu seinem Umfeld katholisch. Da die Gemeinde immer größer wurde, musste die alte Kirche mit nur 380 Sitzplätzen 1912 abgebrochen und durch den heutigen Kirchenbau ersetzt werden. Die Bauzeit des Turmes der alten Kirche lag im 12. Jahrhundert. Dies belegten die gekuppelten romanischen Turmfenster. Der spätere Rottenburger Bischof Keppler hat bereits 1888 diese Kirche eingehend beschrieben. Wegen dieses geschichtlich sehr wertvollen Turmes erhielt Konrad Albert Koch im Jahre 1911, also kurz vor dem Abbruch, vom Königreich Württemberg den Auftrag zur Bauaufnahme dieser Kirche. Deshalb können wir heute hier den Grundriss und die Ansicht zeigen. Auf dem Foto von Marlies Wagner sieht man die heutige Kirche, die ebenfalls den Namen Maria Himmelfahrt trägt.
Abbildung   Kirche Rechberghausen
Aufnahmejahr: 2017
Aufnahme Ort: Rechberghausen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Grundriss und Ansicht
Aufnahme Ort: Rechberghausen
 

Welschenkirche bei Mühlheim a.d. Donau 

Marlies und Peter Wagner. Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017
 
BurgWelschenkirche bei Mühlheim a.d. Donau
Bez.Welschenkirche bei Mühlheim a.d. Donau
Info 
Abbildung   Welschenkirche Mühlheim
Aufnahme Ort: Mühlheim an der Donau
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Grundrissplan Welschenkirche
Aufnahme Ort: Mühlheim an der Donau

Abbildung   Welschenbergkirche
Aufnahmejahr: 2018
Aufnahme Ort: Mühlheim an der Donau
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Welschenbergkirche
Aufnahmejahr: 2018
Aufnahme Ort: Mühlheim an der Donau
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte:
 

Justingen Kirche St. Oswald 

Marlies und Peter Wagner. Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017
 
BurgJustingen Kirche St. Oswald
Bez.Justingen Kirche St. Oswald
InfoDie Ortschaft Justingen liegt etwa 12 Kilometer südwestlich von Blaubeuren auf der Alb. Die heutige Kirche St. Oswald entstand in mehreren Bauabschnitten. Ältester Teil ist der Kirchturm, der etwa im Jahre 1400 als Teil einer Wehrkirche entstanden ist. Auch der Chorbereich stammt aus dem frühen Mittelalter. Eine Barockisierung erfuhr die Kirche 1697 durch Freiherr Joseph Albrecht von Freyberg. Da es sonst auf der Schwäbischen Alb kaum barocke Dorfkirchen gibt, ist die Pfarrkirche St. Oswald ein Kleinod. Dies hat auch das Königliche Amt für das Kirchen- und Schulwesen erkannt. Konrad Albert Koch erhielt deswegen den Auftrag, die Kirche St. Oswald bautechnisch zu erforschen. Daraus sind uns mehrere Zeichnungen überliefert. Hier zeigen wir den Grundrissplan und eine Schnittzeichnung durch das Kirchenschiff. Als Vergleich dazu hat Marlies Wagner den heutigen Zustand der Pfarrkirche auf einem Farbbild festgehalten.
Abbildung   Kirche Justingen
Aufnahme Ort: Justingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

PDF-Datei   Grundrissplan Justingen
 

Illerrieden Kirche St. Agatha 

Marlies und Peter Wagner. Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017
 
BurgIllerrieden Kirche St. Agatha
Bez.Illerrieden Kirche St. Agatha
InfoIllerrieden liegt etwa 15 Kilometer südlich von Ulm. Im frühen Mittelalter war Illerrieden mit ca. 100 Einwohnern eine kleine, nicht sehr wohlhabende Siedlung. Es gab hier nicht einmal eine Kirche. Sie wechselte mehrfach den Eigner von Graf Eberhard von Kirchberg über den Deutschen Ritterorden bis zum Ulmer Patrizier Ulrich Wenzlin. Die Familie Wenzlin erkannte bald das Problem der fehlenden geistlichen Betreuung ihrer Bewohner. So baute Johannes Wenzlin 1465 aus eigenen Mitteln und unter Mithilfe der Bewohner auf einem Bergvorsprung nördlich des Dorfes eine kleine Kirche mit Glockenturm. Daraufhin wurde Illerrieden 1466 durch den Konstanzer Bischof zur Pfarrei erhoben. 1568 kam das Dorf durch Erbschaft bis 1806 wieder an den Deutschen Ritterorden. 1750 wurde das Langhaus im barocken Stil neu gebaut. Konrad Albert Koch erhielt vom Königreich Württemberg den Auftrag zur Erforschung des historischen Chores und Turmes aus der Wenzlinzeit.
Abbildung   Kirche Illerrieden
Aufnahme Ort: Illerrieden
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

PDF-Datei   Chor St. Agatha
Aufnahmejahr: 2017
Aufnahme Ort: Illerrieden
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:
 

Sankt Martinskirche in Dietenheim 

Marlies und Peter Wagner. Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017
 
BurgSankt Martinskirche in Dietenheim
Bez.Sankt Martinskirche in Dietenheim
Info(siehe Anhang)
Abbildung   Kirche Dietenheim
Aufnahme Ort: Dietenheim
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Infotext Dietenheim
 

Baustetten Fachwerkhäuser 

Marlies und Peter Wagner. Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017
 
BurgBaustetten Fachwerkhäuser
Bez.Baustetten Fachwerkhäuser
InfoBaustetten liegt an der Rottum und ist heute ein Stadtteil von Laupheim. Die früheste Erwähnung von Baustetten finden wir im Jahre 1096, als Ritter Heinrich von "Bustetten" dem Kloster Zwiefalten eine Stiftung machte. Früher hieß die Ortschaft nämlich noch Bustetten, erst ab 1450 wurde der Ort Baustetten genannt. Die Ritterfamilie zog etwa im Jahre 1368 ins große Lautertal, aber deren Familienwappen mit den drei Pfeilen verblieb als Ortswappen in Baustetten. Der einer bedeutenden Ulmer Familie angehörige Stadtschreiber Heinrich Neidhardt bekam von König Rupprecht 1403 das Lehensrecht über den Ort. Seine Familie nahm nun den Namen Neidhardt von Baustetten an und zog im Ort in ein kleines Schlösschen. Vermutlich entstand in dieser Zeit in Baustetten eine Anzahl bemerkenswerter Fachwerkhäuser. Im Band Donaukreis des Werkes "Die Kunst- und Altertumsdenkmale im Königreich Württemberg" finden wir drei Baustetter Fachwerkhäuser, die Konrad Albert Koch erforscht hat. Als Marlies Wagner zum Vergleich Bilder dieser Häuser im heutigen Zustand machen wollte, fand sie nur noch das sehr gepflegte Haus Wörz. Familie Wörz hat uns berichtet, dass die anderen Fachwerkgebäude durch bauliche Maßnahmen im Laufe der Zeit verloren gegangen sind.
PDF-Datei   Fachwerkhaus Baustetten
Aufnahme Ort: Baustetten
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Altmannshofen Schlossanlage 

Marlies und Peter Wagner. Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017
 
BurgAltmannshofen Schlossanlage
Bez.Altmannshofen Schlossanlage
InfoAltmannshofen liegt etwa in der Mitte zwischen Memmingen und Leutkirch im Allgäu. Die 1201 erstmals erwähnte Familie von Altmannshofen war ein Zweig der Familie von Lautrach. Sie bauten hier zunächst eine Hügelburg an der Handelsstraße Memmingen-Lindau. 1478 verkauften sie die Burg an die Herren von Landau und wanderten nach Sachsen aus. Die späteren Eigentümer von Muggenthal bauten ab 1601 die Burg zu einem Schloss um. Wegen des umlaufenden Grabens und der steinernen Brücke wirkt das Schloss wasserburgartig. 1662 verkauften sie ihre Herrschaft mit dem Schloss an das Haus Waldburg-Zeil. Konrad Albert Koch fertigte eine Bauaufnahme mit Grundriss, vielen Detailzeichnungen und einem Schnitt durch das Schloss. Sein Bericht hierzu erschien im Buch "Die Kunst- und Altertumsmerkmale im Königreich Württemberg" in der Ausgabe für den Donaukreis. 1919 verkaufte Waldburg-Zeil das Schloss als Wohnhaus für mehrere Familien.
PDF-Datei   Schlossanlage Altmannshofen
Aufnahme Ort: Altmannshofen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Gasthof Neuhaus 

Marlies und Peter Wagner. Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017
 
BurgGasthof Neuhaus
Bez.Gasthof Neuhaus
Info(siehe Anhang)
Abbildung   Gasthof Neuhaus
Aufnahme Ort: Schörzingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

Abbildung   Infotext Gasthof Neuhaus

Abbildung   Infotext Gasthof Neuhaus

Abbildung   Vor der Restauration
Aufnahme Ort: Schörzingen

PDF-Datei   Wappen Koch
Aufnahme Ort: Schörzingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Marienkirche in Upfingen 

Marlies und Peter Wagner. Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017
 
BurgMarienkirche in Upfingen
Bez.Marienkirche in Upfingen
Info(siehe Anhang)
Abbildung   Marienkirche Upfingen
Aufnahme Ort: Upfingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

Abbildung   Infotext Upfingen

Abbildung   Christophorusbild
Aufnahme Ort: Upfingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

PDF-Datei   Bild im Chorraum
Aufnahme Ort: Upfingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Marienkirche in Ulm-Lehr 

Marlies und Peter Wagner. Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017
 
BurgMarienkirche in Ulm-Lehr
Bez.Marienkirche in Ulm-Lehr
Info(siehe Anhang)
Abbildung   Marienkirche Lehr
Aufnahme Ort: Ulm-Lehr
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Infotext Lehr

Abbildung   Infotext Lehr

Abbildung   Marienkirche heute
Aufnahme Ort: Lehr
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

PDF-Datei   Renoviertes Wandgemälde
Aufnahme Ort: Lehr
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Mariä Himmelfahrt in Allmendingen 

Marlies und Peter Wagner. Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017
 
BurgMariä Himmelfahrt in Allmendingen
Bez.Mariä Himmelfahrt in Allmendingen
InfoDie Gemeinde Allmendingen liegt am Flüsschen Schmiech zwischen den Städten Ehingen an der Donau und Blaubeuren. Reihengräber der Alamannen rechts und links der Schmiech belegen, dass es sich hier um ein sehr altes Siedlungsgebiet handelt. So wird Allmendingen in Urkunden erstmals bereits im Jahre 961 zusammen mit Ehingen an der Donau genannt. Ortsherren waren nacheinander die Alaholfinger, die Grafen von Berg, die Herren von Justingen, die Herren von Steußlingen, das Haus Württemberg und das Haus Habsburg. 1593 erwarben die Herren von Freyberg-Eisenberg Allmendingen. Die Familie wohnt heute noch im Schloss Allmendingen. Die Kirche Mariä Himmelfahrt wurde im Chorbereich im Jahre 1507 sehr kunstvoll bemalt. Das Württembergische Landeskonservatorium stellte 1907 fest, dass diese wertvollen Malereien sehr verblasst und kaum noch zu erkennen waren. Konrad Albert Koch erhielt daraufhin den Auftrag, den Chorbereich und die Sakristei der Kirche zu restaurieren.
Abbildung   Mariä Himmelfahrt Allmendingen
Aufnahme Ort: Allmendingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

Abbildung   Mariä Himmelfahrt Allmendingen
Aufnahme Ort: Allmendingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

Abbildung   Mariä Himmelfahrt Allmendingen
Aufnahme Ort: Allmendingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

PDF-Datei   Mariä Himmelfahrt Allmendingen
Aufnahme Ort: Allmendingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

St. Galluskirche in Schörzingen 

Marlies und Peter Wagner. Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017
 
BurgSt. Galluskirche in Schörzingen
Bez.St. Galluskirche in Schörzingen
InfoAls der fränkische Kaiser Karl der Große ab dem Jahre 768 das Christentum einführte und viele Bistümer gründete, waren zuvor bereits einige Klöster gegründet worden. Als eines der ersten Klöster entstand damals die Benediktinerabtei Sankt Gallen. Als Gründer des Klosters Sankt Gallen wird im Jahre 720 der Alamanne Otmar genannt. Als Standort wählte er die ehemalige Klause und Kapelle des irischen Mönches Gallus. Der Heilige Gallus ist im Jahre 550 in Irland geboren. Mit 12 Gefährten pilgerte er zur Bekehrung der Alamannen in die Landschaften Toggenburg und Appenzell. Am 16. Oktober stirbt Gallus hochbetagt du wird neben seiner Klause beigesetzt. Viele Kirchen im Einflussbereich des Klosters Sankt Gallen werden daraufhin dem Heiligen Gallus geweiht. Konrad Albert Koch zeigt in seinem Deckengemälde in der Sankt Galluskirche in Schörzingen humorvoll die Bekehrung der Schörzinger Einwohner zum Christentum. In der Landschaft hinter dem Heiligen Sankt Gallus kann man nämlich eindeutig die von Schörzingen aus sichtbaren Berge Oberhohenberg, Hochberg und Lemberg erkennen. Beim nächsten Bild zeigen wir das Deckenbild "Die Taufe Jesu im Jordan durch Johannes den Täufer" mit den umliegenden Deckendekorationen aus Gipsleisten mit eingeschlossenen Kleinportraits der Kirchenväter. Auf dem letzten Bild in Richtung Chorraum sieht man die von Konrad Albert Koch entworfene Kombination von Wand- und Deckenbildern mit der gelbblauen farblichen Umfassungsmalerei an den Decken.
Abbildung   St. Galluskirche Schörzingen
Aufnahme Ort: Schörzingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

Abbildung   Taufe Jesu im Jordan
Aufnahme Ort: Schörzingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

PDF-Datei   Chorraum St. Galluskirche
Aufnahme Ort: Schörzingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

St. Galluskapelle bei Mühlheim a.D. 

Marlies und Peter Wagner. Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017
 
BurgSt. Galluskapelle bei Mühlheim a.D.
Bez.St. Galluskapelle bei Mühlheim a.D.
InfoWahrscheinlich legten die Römer zum Schutz des Donauübergangs kurz vor dem Donaudurchbruch diese Siedlung an. Man fand hier nämlich römische Grabhügel. Später legten die Grafen von Hohenzollern genau auf diesem Platz den Grundstein für die spätere Stadt Mühlheim. Aber weil hier der Raum einfach zu eng war, zogen die Zollern etwa 2 Kilometer südwestlich von dieser Ursiedlung auf einen Berghügel, wo dadurch die neue Stadt Mühlheim mit Schloss, Stadtmauer, Stadttoren und einer neuen größeren Kirche entstand. Aber in der Ursiedlung an der Donau stand schon seit langer Zeit die Sankt Galluskapelle mit einer reichen historischen Innenbemalung. Stadtpfarrer Heinrich Dörr von Mühlheim regte 1907 an, diese Kapelle zu erforschen und die künstlerisch sehr wertvolle Bemalung zu restaurieren. Er wandte sich hierzu an den Landeskonservator Prof. Dr. Eugen Gradmann aus Stuttgart. Dieser holte nun Konrad Albert Koch zu Hilfe, der die Kapelle erforschte und die Innenbemalung sorgfältig von Übermalungen befreite, renovierte und an fehlenden Stellen auch erneuerte. Als erstes Bild zeigen wir einen Blick zum Altar mit den Wandbildern über dem Chorbogen. Dann sehen wir unter dem Chorbogen die sehr bekannten Darstellungen der klugen und törichten Jungfrauen. Und das letzte Bild zeigt die Grablege der Freiherren von Enzberg mit den Ummalungen von Konrad Albert Koch an den Grabsteinen und Fenstern.
Abbildung   St. Galluskapelle
Aufnahme Ort: Mühlheim an der Donau
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

Abbildung   St. Galluskapelle
Aufnahme Ort: Mühlheim an der Donau
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

Abbildung   Grablege St. Galluskapelle
Aufnahme Ort: Mühlheim an der Donau
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

PDF-Datei   St. Galluskapelle
Aufnahme Ort: Mühlheim an der Donau
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

St. Georgskirche in Aixheim 

Marlies und Peter Wagner. Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017
 
BurgSt. Georgskirche in Aixheim
Bez.St. Georgskirche in Aixheim
InfoDie Herren von Aixheim wurden 1286 erstmals in Urkunden erwähnt. Wahrscheinlich errichteten sich an der Stelle der heutigen Kirche eine Holzkirche, die später durch eine Steinkirche ersetzt wurde. Sie war dem heiligen Sankt Georg gewidmet. Weil sich Aixheim gut entwickelte, musste die Kirche immer wieder durch Anbauten vergrößert werden. Der Kirchturm wurde 1730 erstellt und ist teilweise heute noch erhalten. Trotz aller Erweiterungen war die Kirche für Aixheim einfach zu klein. Die Aixheimer bekamen vom Königreich Württemberg 23.950,-- Mark als Ablösung dafür, dass sie in Zukunft die Unterhaltung der Kirche selbst übernehmen. Auch viele Bürger spendeten Geld. Und so kam bis zum Jahre 1896 ein Betrag von 94.000,-- Mark zusammen. 1902 wurde die alte Kirche abgebrochen und mit dem Neubau begonnen. Architekt Pohlhammer aus Stuttgart hatte eine neugotische Kirche entworfen. Der alte Kirchturm wurde um 2 Stockwerke erhöht und eine neue Turmspitze wurde aufgesetzt. Am 1. September 1904 wurde die Kirche vom Rottenburger Bischof Keppler eingeweiht. Das Geld reichte zwar für den Kirchenbau, aber an eine innere Ausmalung war noch nicht zu denken. Erst 1921 erhielt Konrad Albert Koch die Gesamtleitung für die Ausmalung der Kirche. Behilflich war ihm hierbei der Kunstmaler Blepp aus Aixheim. Von beiden gibt es hier sehr schöne Kirchenbilder. Von Koch stammt das nebenstehende Bild "Läuterung der Seelen im Reinigungsort".
Abbildung   Pfarrkirche Sankt Georg in Aixheim
Aufnahme Ort: Aixheim
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

Abbildung   Aixheim
Aufnahme Ort: Aixheim
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

PDF-Datei   St. Georgskirche Aixheim
Aufnahme Ort: Aixheim
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Der Kunstmaler Konrad Albert Koch 

Marlies und Peter Wagner. Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017
 
BurgDer Kunstmaler Konrad Albert Koch
Bez.Der Kunstmaler Konrad Albert Koch
InfoFamilie Wahl aus Schörzingen, die über Anna Gieray, geborene Koch, mit dem Kunstmaler verwandt ist, hat uns aus ihrem Familienarchiv erfreulicherweise verschiedene Fotos zur Verfügung gestellt. Sie zeigen Konrad Albert Koch in Gruppenbildern zusammen mit seiner Großfamilie sowie bei seiner Arbeit. Als Beispiel sehen wir hier ein sehr schönes Arbeitsbild von Konrad Albert Koch. Es stellt die farbliche Restaurierung einer Pieta dar. Das Bild ist in Schelklingen aufgenommen worden. Die Heiligenfigur ist jedoch nicht identisch mit der Pieta in der Schelklinger Herz-Jesu-Kirche. Er hat zwar auch in dieser Kirche gearbeitet, aber die Pieta steht wohl in der Kirche einer Nachbargemeinde. Der mit uns befreundete Rottenburger Kunstmaler Horst Fenn hat die Arbeitstechnik des Malers Konrad Albert Koch erforscht und in seinem jetzt nachfolgenden Bericht sehr fachlich fundiert dargestellt. Weil der Farbdruck damals noch nicht sehr verbreitet war, haben wir viele Bilder von Konrad Albert Koch in Fachzeitschriften nur in schwarzweiß gefunden.
Abbildung   Konrad Albert Koch
Aufnahme Ort: Schelklingen

Abbildung   Konrad Albert Koch

Abbildung   Geburtsurkunde von Koch

PDF-Datei   Lebensdaten von Koch
 

Kloster Ulm-Söflingen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgKloster Ulm-Söflingen
Bez.Kloster Ulm-Söflingen
InfoMeinloh von Sevelingen war im 12. Jahrhundert als Dienstmann der Grafen von Dillingen der erste namentlich bekannte Söflinger. Am 13. Januar 1258 schenkte Graf Hartmann IV. von Dillingen den Ulmer Klarissen seinen ganzen Söflinger Besitz mit Land und Leuten. Die Klarissen hatten schon einige Jahre zuvor mit dem Bau des Klosters begonnen und sind nun auch noch die Ortsherrinnen. Ihr Kloster trug den Namen "Kloster im Garten der seligen Jungfrau Maria". Von 1687 bis 1693 wird das KLoster unter der Äbtissin Angela Gräfin Slawata baulich völlig erneuert. 1775 wird es gar zum Reichskloster und hat Sitz und Stimme im Reichstag. 1801 kommt das Kloster zu Bayern und wird aufgelöst. Und ab 1807 verkaufen die Bayern die Klosterbauten an Söflinger Bürger. 1810 kommt Söflingen zu Württemberg und 1905 wird es von Ulm eingemeindet. Der Söflinger Neubürger Konrad Albert Koch erhielt von der Stadt Ulm 1934 den Auftrag zur Erforschung des Klosterhofes.
Abbildung   Klosterhof in Söflingen
Aufnahmejahr: 1934
Aufnahme Ort: Söflingen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Kloster Söflingen
Aufnahme Ort: Söflingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Kloster Lindenau bei Rammingen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgKloster Lindenau bei Rammingen
Bez.Kloster Lindenau bei Rammingen
Info(siehe Infotext im Anhang)
Abbildung   Kloster Lindenau
Aufnahme Ort: Rammingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

Abbildung   Kloster Lindenau
Aufnahme Ort: Rammingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

Abbildung   Gaststätte Schlössle
Aufnahme Ort: Rammingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

PDF-Datei   Infotext Kloster Lindenau
 

Kloster Königsbronn bei Heidenheim 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgKloster Königsbronn bei Heidenheim
Bez.Kloster Königsbronn bei Heidenheim
Info 
PDF-Datei   Kloster Königsbronn
Aufnahme Ort: Heidenheim
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Kloster Heiligkreuztal bei Riedlingen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgKloster Heiligkreuztal bei Riedlingen
Bez.Kloster Heiligkreuztal bei Riedlingen
Info 
PDF-Datei   Kloster Heiligkreuztal
Aufnahme Ort: Heiligkreuztal
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Kloster Blaubeuren 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgKloster Blaubeuren
Bez.Kloster Blaubeuren
InfoDie Grafen von Tübingen gründeten um 1080 auf der Eingelshöh westlich von Westernheim ein Eigenkloster, das wenige Jahre später an die Siedlung Burren an der Blau verlegt wurde. 1085 bezogen Hirsauer Benediktiner dieses Kloster. Neben dem Kloster bildete sich ab 1159 ein Markt, dem von den Tübinger Grafen in der Mitte des 13. Jahrhunderts unter dem Namen Blaubeuren das Stadtrecht verliehen wurde. Das Kloster erreichte im 15. Jahrhundert eine kulturelle Blüte. Der von Wiblingen 1451 ausgehende Reformgeist wurde hier von den Äbten weitergetragen. Der Abt Heinrich Fabri war an der Gründung der Universität Tübingen maßgebend beteiligt. In seiner Zeit wurde die Klosteranlage von 1466 bis 1510 neu ausgeführt. 1536 wurde das Kloster aufgehoben und in eine Schule für evangelische Geistliche umgewandelt. Konrad Albert Koch wohnte 1906 in Blaubeuren. Wir vermuten, dass er deshalb den Zustand des Klosters um 1630 erforscht und aufgezeichnet hat.
Abbildung   Kloster Blaubeuren
Aufnahme Ort: Blaubeuren
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Kloster Blaubeuren
Aufnahme Ort: Blaubeuren
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Stadtbefestigung und Burg Zavelstein 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgStadtbefestigung und Burg Zavelstein
Bez.Stadtbefestigung und Burg Zavelstein
InfoDie Siedlung Zavelstein war der Mittelpunkt der Herrschaft Zavelstein, die auf ehemals Calw?schem Gebiet unter den Grafen von Vaihingen im 13. Jahrhundert entstand und deren Herrschaftsgebiet bis in die Gegend von Wildbad reichte. Die Grafen von Vaihingen als Nebenlinie der Grafen von Calw errichteten um das Jahr 1200 die Burg Zavelstein als Sitz eines Vogtes. Spätere Eigentümer von Burg und Siedlung Zavelstein waren die Herren von Gültlingen, dann die Pfalzgrafen von Tübingen und ab 1345 das Haus Württemberg. Als der württembergische Graf Eberhard der Greiner 1367 in Wildbad überfallen wurde, fand er in Zavelstein Schutz und Hilfe. Als Dank dafür erhielt Zavelstein von ihm das Stadtrecht. Zavelstein wurde nun immer wieder als die kleinste Stadt Württembergs bezeichnet. Im Jahre 1926 erforschte Konrad Albert Koch die Burg und die Stadtbefestigung Zavelstein.
Abbildung   Burg und Stadt Zavelstein
Aufnahme Ort: Zavelstein
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Burg Zavelstein
Aufnahme Ort: Zavelstein
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

Abbildung   Burg Zavelstein
Aufnahme Ort: Zavelstein
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Wellendingen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgWellendingen
Bez.Wellendingen
InfoDer Wellendinger Ortsadel wird zum Beginn des 13. Jahrhunderts erstmals erwähnt. Sie sind Dienstmannnen der Grafen von Hohenberg. 1215 lesen wir erstmals von einem Werner von "Waelelingen". Und ab 1258 finden wir dann in Urkunden einen Konrad von Wellendingen. Mit Berthold von Wellendingen starb 1315 das Geschlecht der Wellendinger aus. Man weiß bis heute nicht, wer von ihnen das Schloss und die von Konrad Albert Koch erforschte und in seinem Bild dargestellte Ortsbefestigung gebaut hat. Die Grafen von Hohenberg vergaben nun Wellendingen als Lehen immer wieder an die Adelshäuser der Pfuser, der Ifflinger, der Gräter, der Stotzinger, der Humpis und schließlich 1606 an die von Freyberg. 1540 brannte das Schloss bei einer Fehde ab, wurde aber sofort wieder aufgebaut. 1806 kam Wellendingen zum Königreich Württemberg. 1825 kaufte die Gemeinde Wellendingen das nun leerstehende Schloss und baute es zum Schul- und Rathaus um.
Abbildung   Wellendingen
Aufnahme Ort: Wellendingen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Wellendingen
Aufnahme Ort: Wellendingen
Aufgenommen durch: Peter Wagner

PDF-Datei   Rathaus Wellendingen
Aufnahme Ort: Wellendingen
Aufgenommen durch: Peter Wagner
 

Stadtbefestigung Sulz am Neckar 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgStadtbefestigung Sulz am Neckar
Bez.Stadtbefestigung Sulz am Neckar
InfoDie Stadt Sulz verdankt ihren Namen den reichen Salzquellen, die dort einst ausgebeutet wurden. An der Stelle des heutigen Rathauses standen bis 1571 mitten auf dem Marktplatz 14 Siedehallen, in denen die hier zu Tage tretende Sole mit Holzfeuer gesotten wurde. Sulz erscheint erstmals 790 in einer Urkunde als Gerichtsstätte. 1095 werden erstmals die Grafen von Sulz erwähnt, deren Sitz die Burg Albeck oberhalb von Sulz war. 1278 geht Sulz an die Herren von Geroldseck über, auf deren Bitte König Rudolf Sulz 1284 das Stadtrecht verlieh. 1473 kam Sulz zu den Grafen von Württemberg und wurde zum Sitz eines Obervogtes. Der größere Teil von Sulz liegt auf der rechten Neckarseite und war einst mit wehrhaften Mauern, Türmen und Toren umgeben. Die ungeschützte Vorstadt lag auf der linken Neckarseite und war über Holzbrücken erreichbar. 1932 erforschte Konrad Albert Koch zunächst die Stadtbefestigung Sulz und anschließend die Burg Albeck.
Abbildung   Stadtbefestigung Sulz am Neckar
Aufnahme Ort: Sulz am Neckar
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Sulz am Neckar
Aufnahme Ort: Sulz am Neckar
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Ortsbefestigung von Ulm-Söflingen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgOrtsbefestigung von Ulm-Söflingen
Bez.Ortsbefestigung von Ulm-Söflingen
Info 
Abbildung   Ulm-Söflingen
Aufnahmejahr: 1934
Aufnahme Ort: Ulm-Söflingen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:

Abbildung   Kloster Söflingen
Aufnahme Ort: Ulm-Söflingen
Aufgenommen durch: Peter Wagner

PDF-Datei   Schlösslesgasse
Aufnahme Ort: Ulm-Söflingen
Aufgenommen durch: Peter Wagner
 

Ulm 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgUlm
Bez.Ulm
InfoDie Wurzel der Stadt Ulm war eine karolingische Königspfalz. Daneben entstand im 11. Jahrhundert eine Siedlung zur Versorgung und Betreuung des Personals dieser Pfalz. Unter den Staufern wuchs diese Siedlung kräftig an und wurde alsbald zur freien Reichsstadt. Ulm übernahm die Führungsrolle im Schwäbischen Städtebund und wurde damit zu einem vielbesuchten Tagungsort. Unter dem Stauferkönig König Konrad III. wurde Ulm ab 1134 mit Mauern, Türmen und Toren wehrhaft gemacht. Durch das kräftige Wachstum der Stadt mussten die Wehranlagen aber immer wieder den neu hinzugekommenen Gebieten angepasst werden. So entstand zum Beispiel 1480 die große Stadtmauer entlang der Donau. Ausgelöst durch den 30 jährigen Krieg wurden nun die Wehranlagen immer wieder um Basteien, Wallanlagen und Vorwehren erweitert. Ab 1840 wurden jedoch viele Türme und Stadtmauern dem wachsenden Verkehr geopfert. Konrad Albert Koch erhielt 1925 sehr wahrscheinlich vom "Verein für Kunst und Alterthum" den Auftrag die ehemaligen und auch die wenigen noch erhaltenen Türme der Stadtbefestigung zu erforschen und bildlich darzustellen. Auf den folgenden Seiten können wir 10 der hierbei sehr schönen Turmbilder von Konrad Albert Koch zeigen.
Abbildung   Ulm
Aufnahme Ort: Ulm
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Ulm
Aufnahme Ort: Ulm
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Ulm
Aufnahme Ort: Ulm
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Ulm
Aufnahme Ort: Ulm
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Tettnang 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgTettnang
Bez.Tettnang
Info(siehe Anhang)
Abbildung   Tettnang
Aufnahmejahr: 1818
Aufnahme Ort: Tettnang
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Infotext Tettnang
 

Stadtbefestigung Stuttgart 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgStadtbefestigung Stuttgart
Bez.Stadtbefestigung Stuttgart
Info(siehe Anhang)
Abbildung   Stadtbefestigung Stuttgart
Aufnahme Ort: Stuttgart
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Infotext Stuttgart

Abbildung   Infotext Stuttgart

PDF-Datei   Infotext Stuttgart
 

Stadt Schelklingen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgStadt Schelklingen
Bez.Stadt Schelklingen
InfoDie Stadt Schelklingen liegt etwa 20 Kilometer westlich von Ulm. Die Geschichte der Stadt Schelklingen und der zugehörigen Burg haben wir in diesem Bildband bei der Burg Hohenschelklingen bereits geschildert. Im Auftrag des Schwäbischen Albvereins hat Konrad Albert Koch im Jahre 1917 außer der Burg Hohenschelklingen auch die ehemalige Stadtbefestigung von Schelklingen erforscht. Hierbei ist das nebenstehende Bild der Stadtbild mit Mauern, Toren und Türmen entstanden. Marlies Wagner hat aus der Richtung der der Burg das untenstehende Bild von der heutigen Altstadt von Schelklingen aufgenommen. Obwohl Schelklingen am Stadtrand von der sehr umfangreichen Zementindustrie geprägt wird, ist die Altstadt selbst sehr sehenswert und eines Besuches unbedingt würdig.
Abbildung   Stadt Schelklingen
Aufnahme Ort: Schelklingen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Altstadt von Schelklingen
Aufnahme Ort: Schelklingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Riedlingen an der Donau 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgRiedlingen an der Donau
Bez.Riedlingen an der Donau
Info(siehe Anhang)
Abbildung   Riedlingen a.D.
Aufnahmejahr: 1930
Aufnahme Ort: Riedlingen a.D.
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Infotext Riedlingen
 

Reutlingen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgReutlingen
Bez.Reutlingen
InfoAus vier kleinen Siedlungen rechts und links der Echaz entstand zunächst das Dorf Reutlingen. Eine Furt in der Echaz mitten im Dorf war ein strategisch wichtiger Flussübergang der alten Königstraße. Kaiser Friedrich I. gab deshalb dem Dorf 1182 das Marktrecht. Kaiser Friedrich II. verlieh der Siedlung 1216 das Stadtrecht und veranlasste eine städtische Gestaltung des Marktplatzes und wohl auch die erste Stadtbefestigung. Als die Stadt 1247 die erste Belagerung überstand, begannen die Bürger als Dank mit dem 95 Jahre dauernden Bau der Marienkirche. In dieser Zeit wurde Reutlingen zu einer sehr bedeutenden freien Reichsstadt. Als der württembergische Reichsvogt der Achalm in Reutlingen ermordet worden war, nahmen die Württemberger 1519 Reutlingen ein. Dies führte jedoch zum Krieg des Schwäbischen Bundes gegen die Württemberger, der mit der Vertreibung des Herzogs Ulrich endete. Eine sehr wichtige Rolle nahm Reutlingen bei der Reformation ein. Dies hatte Auswirkungen auf die ganze protestantisch werdende Grafschaft Württemberg. Im Jahre 1803 kam die freie Reichsstadt Reutlingen zu Württemberg.
Abbildung   Reutlingen
Aufnahme Ort: Reutlingen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Sicht auf Reutlingen
Aufnahme Ort: Reutlingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Stadtbefestigung Oberndorf a.N. 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgStadtbefestigung Oberndorf a.N.
Bez.Stadtbefestigung Oberndorf a.N.
InfoIm Jahre 782 wurde Oberndorf in einer Sankt Gallener Urkunde erstmals als königseigenes Gut genannt. Das Kloster verlieh Oberndorf an die Herzöge von Zähringen, die alsbald mit dem Bau der Burg Waseneck begannen. In der Mitte des 13. Jahrhunderts werden dann die Herzöge von Teck als Lehensnehmer benannt. Das Neckartal und zwei Seitentäler bilden eine wichtige Straßenkreuzung, sodass Oberndorf bereits 1251 zur Stadt erhoben wurde. Die alte einst ummauerte Stadt liegt auf einem mächtigen Bergabsatz. Am Fuße des nördlichen Abhanges bis zum Ufer des Neckars liegt die Vorstadt. Da es vom ursprünglichen Zustand von Oberndorf keine Bilder gab, erhielt Konrad Albert Koch 1919 den Auftrag, das alte Stadtbild zu erforschen. Daraus entstand dann sein nebenstehendes Farbbild von Ober- und Unterstadt. Das Bild von Marlies Wagner zeigt hingegen nur die Unterstadt mit dem sehr schönen Augustinerkloster, dem heutigen Rathaus.
PDF-Datei   Stadtbefestigung Oberndorf a.N.
Aufnahme Ort: Oberndorf a.N.
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Stadtbefestigung Oberndorf a.N. 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgStadtbefestigung Oberndorf a.N.
Bez.Stadtbefestigung Oberndorf a.N.
InfoIm Jahre 782 wurde Oberndorf in einer Sankt Gallener Urkunde erstmals als königseigenes Gut genannt. Das Kloster verlieh Oberndorf an die Herzöge von Zähringen, die alsbald mit dem Bau der Burg Waseneck begannen. In der Mitte des 13. Jahrhunderts werden dann die Herzöge von Teck als Lehensnehmer benannt. Das Neckartal und zwei Seitentäler bilden eine wichtige Straßenkreuzung, sodass Oberndorf bereits 1251 zur Stadt erhoben wurde. Die alte einst ummauerte Stadt liegt auf einem mächtigen Bergabsatz. Am Fuße des nördlichen Abhanges bis zum Ufer des Neckars liegt die Vorstadt. Da es vom ursprünglichen Zustand von Oberndorf keine Bilder gab, erhielt Konrad Albert Koch 1919 den Auftrag, das alte Stadtbild zu erforschen. Daraus entstand dann sein nebenstehendes Farbbild von Ober- und Unterstadt. Das Bild von Marlies Wagner zeigt hingegen nur die Unterstadt mit dem sehr schönen Augustinerkloster, dem heutigen Rathaus.
Abbildung   Stadtbefestigung Oberndorf a.N.
Aufnahme Ort: Oberndorf a.N.
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Klosterkirche Oberndorf a.N.
Aufnahme Ort: Oberndorf a.N.
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Stadtbild Obernau 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgStadtbild Obernau
Bez.Stadtbild Obernau
InfoDie Herren von Ow sind seit dem Jahre 1095 nachweisbar und gaben dem Städtchen Obernau seinen Namen. Sie sind die Erbauer der Obernauer Burg, die zum Schutz gegen Hochwasser auf einem künstlich angelegten Hügel im Neckartal lag. Die Höhe des einstigen Hügels kann man heute noch am Wehrturm ablesen, weil der untere Turmteil aus unbehauenen Steinen besteht, also in der Erde steckte. Der Turm wird heute als Eselsturm bezeichnet. Daneben steht an der Stelle der einstigen Burg ein Schlossgebäude. Im Jahre 1297 wird Obernau erstmals als "stedtelin" bezeichnet, hatte also Stadtrecht. Es wurde damals mit Mauern und zwei Toren geschützt. Aber es blieb ein Dorf. Obernau ist heute wegen des Mineralwassers Löwensprudel überall bekannt. Das Obernauer Schloss neben dem Eselsturm gehört der Sprudelfabrik und wird liebevoll gepflegt. Konrad Albert Koch hat Obernau 1911 erforscht und uns dieses historische Stadtbild hinterlassen.
Abbildung   Stadtbild Obernau
Aufnahme Ort: Obernau
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Eselsturm Obernau
Aufnahme Ort: Obernau
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Niederstotzingen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgNiederstotzingen
Bez.Niederstotzingen
Info(siehe Anhang)
Abbildung   Stadt Niederstotzingen
Aufnahmejahr: 1934
Aufnahme Ort: Niederstotzingen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Infotext Niederstotzingen
 

Stadt Neuenbürg 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgStadt Neuenbürg
Bez.Stadt Neuenbürg
Info(siehe Anhang)
Abbildung   Stadt Neuenbürg
Aufnahmejahr: 1600
Aufnahme Ort: Neuenbürg
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:

Abbildung   Infotext Neuenbürg
Aufnahmejahr: 1926
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:

Abbildung   Infotext Neuenbürg
Aufnahmejahr: 1926
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Infotext Neuenbürg
Aufnahmejahr: 1926
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:
 

Neubulach 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgNeubulach
Bez.Neubulach
InfoIm Schenkungsbuch des Klosters Reichenbach findet man 1087 den Hinweis, dass die Pfalzgrafen Heinrich und Hugo von Tübingen im Besitz der Siedlung Bulach waren. Die Siedlung Bulach wurde noch 1390 als Altenbulach bezeichnet. In ihrer ersten urkundlichen Erwähnung als Stadt wurde sie bis ins späte Mittelalter Bulach die Stadt genannt. Erst seit 1799 trägt sie den heutigen Namen Neubulach. Wegen des Silbervorkommens war Bulach für die Pfalzgrafen und ihr Münzrecht sehr wichtig. Als Graf Burkhard III. von Hohenberg die Pfalzgräfin Mechthild von Tübingen heiratete, kam Bulach als Hochzeitsgabe zu den Hohenbergern. Die Wildberger Linie der Grafen von Hohenberg verkauften Bulach im Jahre 1364 an Pfalzgraf Rudolf von der Pfalz. Am 10. August 1440 kam Bulach dann endgültig zur Herrschaft Württemberg. Etwa im Jahre 1600 waren die Silbervorkommen weitgehend abgebaut, sodass die Stollen geschlossen wurden. Heute kann man sehr spannende Führungen im Schaubergwerk Neubulach erleben.
Abbildung   Neubulach
Aufnahme Ort: Neubulach
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Stadtgraben Bulach
Aufnahme Ort: Neubulach
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Mühlheim an der Donau 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgMühlheim an der Donau
Bez.Mühlheim an der Donau
InfoSchon die Römer siedelten an der strategisch sehr wichtigen Stelle vor dem Donaudurchbruch bei der Sankt Galluskapelle. Hier gründete ein Graf Gerold aus der Zollernfamilie im Jahre 843 die erste Altstadt von Mühlheim. Bald bemerkten seine Nachkommen jedoch, dass dieser Siedlungsplatz zu klein war. Deswegen gründeten sie etwa 1303 in 2 Kilometer Entfernung südwestlich auf einem Berghügel auf der anderen Donauseite die neue Stadt Mühlheim. Die dortige alte Zollernburg wurde von ihren Nachfolgern, den Herren von Enzberg in das heutige Schloss umgewandelt. Konrad Albert Koch war eigentlich zur Erforschung der Sankt Galluskapelle gekommen. Aber das Städtchen Mühlheim begeisterte ihn so sehr, dass er auf Grund von Archivunterlagen den Zustand von Mühlheim im 16. Jahrhundert zeichnete. Marlies Wagner hat als Vergleich den heutigen Zustand von Mühlheim im April aufgenommen, damit die Blätter der Bäume das schöne Stadtbild nicht verdecken.
Abbildung   Mühlheim an der Donau
Aufnahme Ort: Mühlheim an der Donau
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Mühlheim an der Donau
Aufnahme Ort: Mühlheim an der Donau
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Ortsbefestigung Mühlhausen am Neckar 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgOrtsbefestigung Mühlhausen am Neckar
Bez.Ortsbefestigung Mühlhausen am Neckar
Info 
Abbildung   Mühlhausen am Neckar
Aufnahme Ort: Mühlhausen am Neckar
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Mühlhausen am Neckar
Aufnahme Ort: Mühlhausen am Neckar
Aufgenommen durch: Peter Wagner

PDF-Datei   Mühlhausen am Neckar
Aufnahme Ort: Mühlhausen am Neckar
Aufgenommen durch: Peter Wagner
 

Mengen an der Donau 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgMengen an der Donau
Bez.Mengen an der Donau
Info(siehe Anhang)
Abbildung   Mengen an der Donau
Aufnahme Ort: Mengen an der Donau
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Mengen an der Donau
 

Marbach Stadtmauer 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgMarbach Stadtmauer
Bez.Marbach Stadtmauer
Info 
PDF-Datei   Marbach Stadtmauer
Aufnahme Ort: Marbach
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Loßburg 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgLoßburg
Bez.Loßburg
Info 
PDF-Datei   Loßburg
Aufnahmejahr: 1929
Aufnahme Ort: Loßburg
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:
 

Löwenstein 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgLöwenstein
Bez.Löwenstein
Infos. Anhang
Abbildung   Stadt und Burg Löwenstein
Aufnahme Ort: Löwenstein
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Löwenstein
 

Leutkirch 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgLeutkirch
Bez.Leutkirch
Info 
Abbildung   Stadt Leutkirch
Aufnahmejahr: 1920
Aufnahme Ort: Leutkirch
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Leutkirch
 

Laupheim Stadttor 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgLaupheim Stadttor
Bez.Laupheim Stadttor
Info 
PDF-Datei   Laupheim Stadttor
Aufnahme Ort: Laupheim
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Lauffen am Neckar Stadttor 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgLauffen am Neckar Stadttor
Bez.Lauffen am Neckar Stadttor
Info 
Bild   Stadttor Lauffen am Neckar
Aufnahme Ort: Lauffen am Neckar
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Langenau St. Martinskirche 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgLangenau St. Martinskirche
Bez.Langenau St. Martinskirche
Info 
Bild   Langenau St. Martinskirche
Aufnahme Ort: Langenau
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Langenau Stadt 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgLangenau Stadt
Bez.Langenau Stadt
InfoDie Stadt Langenau liegt etwas nördlich des Autobahnkreuzes Ulm - Elchingen am Rande des Donauriedes. Pfalzgraf Manegold von Dillingen gründete an der Stelle der heutigen Stadt Langenau im 12. Jahrhundertein Benediktinerkloster, das aber von seinen Söhnen schon bald nach Anhausen verlegt wurde. Damals befand sich hier die beiden kleinen Siedlungen Westheim und Ostheim, die erst später zur Ortschaft Langenau zusammen kamen. Von den Herren von Dillingen ging Langenau zunächst an die Herren von Albeck, 1245 an die Markgrafen von Burgau und schließlich 1289 an die Grafen von Werdenberg - Albeck über. 1376 erhielt Langenau von Kaiser Karl IV. das Marktrecht. 1377 kaufte die Reisstadt Ulm Langenau und machte es zum Sitz eines Oberamtmannes zur Verwaltung der umliegenden Ulmer Ortschaften. 1802 kam Langenau zunächst an Bayern und 1810 endgültig zu Württemberg. 1848 erhielt Langenau das Stadtrecht. 1934 zeichnete Konrad Albert Koch das nebenstehende Bild von Langenau mit der Ortsbefestigung.
Abbildung   Langenau Stadt
Aufnahmejahr: 1934
Aufnahme Ort: Langenau
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:

Abbildung   Langenau Stadt
Aufnahme Ort: Langenau
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

PDF-Datei   Langenau Stadt
Aufnahme Ort: Langenau
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Kirchheim am Neckar Stadttor 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgKirchheim am Neckar Stadttor
Bez.Kirchheim am Neckar Stadttor
Info 
PDF-Datei   Stadttor Kirchheim am Neckar
Aufnahme Ort: Kirchheim am Neckar
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Stadt und Burg Hettingen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgStadt und Burg Hettingen
Bez.Stadt und Burg Hettingen
InfoHettingen liegt im Laucherttal 3 Kilometer südlich von Gammertingen. Im 11. Jahrhundert gründeten die Grafen von Achalm am Ufer der Lauchert die Siedlung Hettingen. Ihre Nachfolger, die Grafen von Veringen bauten vermutlich 1267 die Burg auf dem Bergrücken von Hettingen. Sie erhoben die Siedlung zur Stadt. Sehr typisch für Hettingen waren die beiden Flügelmauern, die von der Burg hinab zum Städtchen und bis ans Ufer der Lauchert führten. 1468 wird Hans von Bubenhofen als Besitzer von Hettingen genannt. Und ab 1524 werden es die Herren von Speth. Diese bauen ab 1720 die Burg zu einem Schlösschen um, wobei der Bergfried, das romanische Burgtor und die Schildmauer erhalten blieben. So erweckt das neue Schlösschen den Eindruck eines romantischen und mittelalterlichen Herrensitzes. 1806 kommt Hettingen zum Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen. 1978 wird aus dem Schlösschen das sehenswerte Rathaus des Städtchens Hettingen.
Abbildung   Stadt und Burg Hettingen
Aufnahme Ort: Hettingen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Hettingen
Aufnahme Ort: Hettingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

PDF-Datei   Schildmauer Hettingen
Aufnahme Ort: Hettingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Giengen/ Brenz Stadtmauer 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgGiengen/ Brenz Stadtmauer
Bez.Giengen/ Brenz Stadtmauer
Info 
PDF-Datei   Stadtmauer Giengen/ Brenz
Aufnahme Ort: Giengen/ Brenz
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Stadtbefestigung Geislingen - Steige 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgStadtbefestigung Geislingen - Steige
Bez.Stadtbefestigung Geislingen - Steige
Info 
Bild   Stadtbefestigung Geislingen
Aufnahme Ort: Geislingen/Steige
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Gammertingen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgGammertingen
Bez.Gammertingen
Info 
Abbildung   Gammertingen
Aufnahmejahr: 1700
Aufnahme Ort: Gammertingen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Gammertingen
 

Dietenheim im Illertal 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgDietenheim im Illertal
Bez.Dietenheim im Illertal
Info 
Abbildung   Dietenheim im Illertal
Aufnahmejahr: 1625
Aufnahme Ort: Dietenheim
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Dietenheim
 

Stadtbefestigung Calw 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgStadtbefestigung Calw
Bez.Stadtbefestigung Calw
InfoCalw wurde erstmals genannt im Jahre 1075. Es war die Siedlung der gräflichen Dienstleute unterhalb der Burg Calw. Diese Burg war der Sitz der Grafenfamilie von Calw, einer bedeutenden Familie, deren Angehörige die Klöster Hirsau und Sindelfingen stifteten. Der im Jahre 1131 verstorbene Graf Gottfried von Calw war einer der angesehensten Ratgeber des damaligen Kaisers Heinrich V. Auf dem Erbschaftswege kam Calw 1260 je zur Hälfte an die Pfalzgrafen von Tübingen und die Grafen von Berg-Schelklingen. Beide Teile der Stadt Calw kamen dann 1308 und 1345 an das Haus Württemberg. Konrad Albert Koch hat im Jahre 1927 im Auftrag des Württembergischen Schwarzwaldvereines die Befestigung der Stadt Calw im 16. Jahrhundert erforscht. Dabei entstand auch das nebenstehende Bild von Calw um das Jahr 1800. Das Foto von Marlies Wagner zeigt den heutigen Zustand der erhalten gebliebenen schönen Fachwerkhäuser im Calwer Stadtkern. Ein Besuch in Calw ist auf jeden Fall ein lohnendes Erlebnis.
Abbildung   Stadt Calw
Aufnahme Ort: Calw
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Stadt Calw
Aufnahme Ort: Calw
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Blaubeuren 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgBlaubeuren
Bez.Blaubeuren
Info 
Abbildung   Stadt Blaubeuren
Aufnahmejahr: 1934
Aufnahme Ort: Blaubeuren
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Blaubeuren
 

Bad Wurzach 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgBad Wurzach
Bez.Bad Wurzach
InfoNahe dem Dorf Wurzach, das bereits 819 erwähnt wurde, gründete die Truchsessen von Waldburg etwa im Jahre 1273 die Stadt Wurzach. Bei der Dreibrüderteilung 1429 kam es an die georgische Linie. Und 1595 kam es zur Zeiler Linie, um dann 1675 zu einer eigenen Linie mit dem Namen Waldburg-Zeil-Wurzach zu kommen. Von 1675 bis 1903 erlebte Wurzach den Glanz einer kleinfürstlichen Hofhaltung. Ab 1723 entstand hierfür eine dreiflügelige Schlossanlage mit einem fulminanten Treppenhaus. Im Jahre 1803 stieg das Haus Waldburg-Zeil-Wurzach gar in den Fürstenstand auf. Nach dem Aussterben dieser Linie kam es 1903 wieder zum Stammhaus Zeil. Im Jahre 1917 hat Konrad Albert Koch wahrscheinlich im Auftrag des Hauses Zeil die mittelalterliche Stadtbefestigung erforscht und für uns aufgezeichnet. Kernpunkt im Stadtbild ist das fürstliche Schloss. Im Vergleich zum Bild von Konrad Albert Koch zeigen wir den heutigen Zustand des Schlosses.
Abbildung   Stadtbefestigung Bad Wurzach
Aufnahme Ort: Bad Wurzach
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Stadtbefestigung Bad Wurzach
Aufnahme Ort: Bad Wurzach
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Stadt Urach 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgStadt Urach
Bez.Stadt Urach
Info 
PDF-Datei   Stadt Bad Urach
Aufnahme Ort: Bad Urach
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Arnegg an der Blau 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
  
BurgArnegg an der Blau
Bez.Arnegg an der Blau
InfoDas Dorf Arnegg liegt etwa 10 Kilometer westlich von Ulm im Blautal. Als die Herren von Arnegg als Ministerialen der Grafen von Dillingen die Burg Arnegg erbauten, entwickelte sich auch die kleine Siedlung Arnegg zum Versorgungsträger der Burg und als Wohnort der Burgmitarbeiter. Als die Burg Arnegg 1378 im Städtekrieg von den Ulmern zerstört wurde, entstanden auch im Dorf große Schäden. Aber wie bei der Burg half das Haus Württemberg auch beim Wiederaufbau des Dorfes. Für das Dorf Arnegg war es sicher ein Glücksfall, als im Jahre 1700 Burg und Dorf zur Deutschordenskommende Altshausen kamen. Die Burg wurde zwar aufgegeben, aber dafür entstand ein neues Amtshaus für die Kommende. Konrad Albert Koch hat 1939 dieses schöne Bild von Arnegg gemalt, wie es im 17. Jahrhundert in etwa ausgesehen hat. Die Kirche wurde zwar im 18. Jahrhundert erneuert, aber das Gebäude rechts der Kirche steht heute noch als Gasthof "Kreuz".
 
 

Arnegg an der Blau 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgArnegg an der Blau
Bez.Arnegg an der Blau
InfoDas Dorf Arnegg liegt etwa 10 Kilometer westlich von Ulm im Blautal. Als die Herren von Arnegg als Ministerialen der Grafen von Dillingen die Burg Arnegg erbauten, entwickelte sich auch die kleine Siedlung Arnegg zum Versorgungsträger der Burg und als Wohnort der Burgmitarbeiter. Als die Burg Arnegg 1378 im Städtekrieg von den Ulmern zerstört wurde, entstanden auch im Dorf große Schäden. Aber wie bei der Burg half das Haus Württemberg auch beim Wiederaufbau des Dorfes. Für das Dorf Arnegg war es sicher ein Glücksfall, als im Jahre 1700 Burg und Dorf zur Deutschordenskommende Altshausen kamen. Die Burg wurde zwar aufgegeben, aber dafür entstand ein neues Amtshaus für die Kommende. Konrad Albert Koch hat 1939 dieses schöne Bild von Arnegg gemalt, wie es im 17. Jahrhundert in etwa ausgesehen hat. Die Kirche wurde zwar im 18. Jahrhundert erneuert, aber das Gebäude rechts der Kirche steht heute noch als Gasthof "Kreuz".
Abbildung   Burg Arnegg
Aufnahme Ort: Arnegg
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Burg Arnegg
Aufnahme Ort: Arnegg
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Stadtschloss Wolfach 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgStadtschloss Wolfach
Bez.Stadtschloss Wolfach
Info 
PDF-Datei   Stadtschloss Wolfach
Aufnahme Ort: Wolfach
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Schloss Weiler an der Pfinz 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgSchloss Weiler an der Pfinz
Bez.Schloss Weiler an der Pfinz
InfoAls Konrad Albert Koch im Jahre 1933 das Schloss Weiler an der Pfinz erforschte, standen vorne an der Ortsstraße offensichtlich von der Vorburg noch das Torhaus und das Wirtschaftsgebäude. An der Stelle dieser Gebäude stehen heute moderne Wohnhäuser. Sehenswert sind in einem Garten hinter diesen Häusern allerdings die Ruinen des Torturmes und der vorderen Ringmauer.
Abbildung   Schloss Weiler an der Pfinz
Aufnahme Ort: Weiler
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Ruine Schloss Weiler
Aufnahme Ort: Weiler
Aufgenommen durch: Peter Wagner

Abbildung   Schloss Weiler an der Pfinz

PDF-Datei   Schloss Weiler an der Pfinz
 

Wasserschloss bei Wasseralfingen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgWasserschloss bei Wasseralfingen
Bez.Wasserschloss bei Wasseralfingen
Info 
Abbildung   Wasserschloss Wasseralfingen
Aufnahme Ort: Wasseralfingen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Ruine Wasserschloss
Aufnahme Ort: Wasseralfingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Wäscherschloss bei Wäschenbeuren 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgWäscherschloss bei Wäschenbeuren
Bez.Wäscherschloss bei Wäschenbeuren
InfoWäschenbeuren liegt genau in der Mitte zwischen Göppingen und Schwäbisch Gmünd. Die ursprüngliche Burg Wäscherschlösschen wurde um das Jahr 1030 von Friedrich von Büren erbaut. Er war ein Vorfahr von Kaiser Barbarossa. Im Jahre 1230 entstand die heutige kastellartige Burganlage mit einer 3 Meter starken Schildmauer aus Buckelquadern. Sehr bemerkenswert ist der trapezförmige Innenhof. Im Jahre 1268 erwarb Konrad der Wascher, ein Dienstmann des Hauses Staufen die Burg vom Kloster Lorsch. Die Burg wechselte nun immer wieder die Besitzer. Ab 1465 war sie österreichisches Lehen, bis sie im Jahre 1875 vom Hause Württemberg erworben wurde. Heute befindet sich in der Burg ein Museum zur Geschichte des Hauses Staufen. Die Räume sind mit vielen wertvollen Stücken der mittelalterlichen Wohnkultur eingerichtet. Ein Besuch dieser Burg ist ein sehr spannendes Erlebnis. Sie ist auch immer wieder Treffpunkt von Mittelaltervereinen.
Abbildung   Wäscherschloss
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Wäscherschloss
Aufnahme Ort: Wäschenbeuren
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Wäscherschloss bei Wäschenbeuren 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
  
BurgWäscherschloss bei Wäschenbeuren
Bez.Wäscherschloss bei Wäschenbeuren
Info 
 
 

Schloss Schwann in Straubenhardt 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgSchloss Schwann in Straubenhardt
Bez.Schloss Schwann in Straubenhardt
Info 
Abbildung   Schloss Schwann
Aufnahme Ort: Straubenhardt
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Schloss Schwann
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Gesindehaus Schloss Schwann
Aufnahme Ort: Straubenhardt
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Scharfenberg bei Donzdorf 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgScharfenberg bei Donzdorf
Bez.Scharfenberg bei Donzdorf
InfoZwischen den Städten Göppingen und Geislingen an der Steige liegt die Stadt Donzdorf. Das "Alte Schloss" und das "Neue Schloss" unten in der Ortschaft sowie die Geschichte von Donzdorf haben wir bereits beschrieben. Südlich von Donzdorf auf einem Albvorberg liegt die Ruine des Schlosses Scharfenberg. Die Burg wurde wahrscheinlich 1156 von den staufischen Dienstmannen von Scharfenberg als Familiensitz erbaut. Im Jahr 1379 kam die Burg zu den Herren von Rechberg. Im 15. und 16. Jahrhundert wurde die Burg zum Residenzschloss der Rechberger umgebaut. 1568 zogen die Rechberger dann aber in ihr neues Schloss unten in Donzdorf. Das jetzt von Dienstpersonal der Rechberger bewohnte Schloss Scharfenberg war dann ab 1825 unbewohnt und zerfiel ganz langsam. Seit 1971 ist die Ruine in bürgerlichem Besitz. Die Schlossruine wurde von dem neuen Besitzer liebevoll gesichert und ein Gebäude zu Wohnzwecken wieder aufgebaut. Das Bild von Marlies Wagner zeigt einen Blick in das Innere des früheren Hauptgebäudes. Ein hölzerner Treppenaufstieg führt hier zu einem Fenster mit wunderschönem Ausblick in das weite Filstal.
Abbildung   Scharfenberg bei Donzdorf
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Scharfenberg bei Donzdorf
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

PDF-Datei   Scharfenberg bei Donzdorf
 

Schloss Osterstetten bei Bernstadt 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgSchloss Osterstetten bei Bernstadt
Bez.Osterstetten bei Bernstadt
InfoOsterstetten ist ein Weiler an der alten Römerstraße und heutigen Landesstraße 1170 zwischen Bernstadt und Langenau nördlich von Ulm. Neben diesem Weiler in einem kleinen Wäldchen findet man noch die Ruine eines römischen Gutshofes. Wie so oft haben auch hier die Franken in der Nähe einer ehemaligen Römeransiedlung an der auch für sie wichtigen Heerstraße eine Raststätte mit Verpflegungslager eingerichtet. Im 12. Jahrhundert befinden sich je ein Hof von Osterstetten im Besitz der Benediktinerabteien Langenau und Elchingen. Von den Klöstern wurden die beiden Höfe nun ständig als Lehen vergeben. Als Lehensnehmer werden zum Beispiel die Familien Kiechel und Besserer benannt. Eine dieser Familien hat wahrscheinlich eine Hofstelle mit einem kleinen Zustand aufgezeichnet. Am Ende des 18. Jahrhunderts wurde das Schloss abgebrochen. Heute kann man Teile der Schlossmauer und das Gesindehaus des Schlosses mit dem Wappen der Familie Kiechel noch besichtigen. Das Bild von Peter Wagner zeigt einen Blick in den ehemaligen Schlosshof. Die landwirtschaftliche Hofstelle wird von den heutigen Besitzern liebevoll gepflegt und Besucher werden freundlich empfangen.
Abbildung   Schloss Osterstetten
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Schloss Osterstetten
Aufnahme Ort: Bernstadt
Aufgenommen durch: Peter Wagner
 

Lindach bei Schwäbisch Gmünd 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgLindach bei Schwäbisch Gmünd
Bez.Lindach bei Schwäbisch Gmünd
Info 
Bild   Schloss lindach Oberamt Gmünd
Aufnahme Ort: Schwäbisch Gmünd
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Burg Falkenstein 

Marlies und Peter Wagner: Konrad Albert Koch - Bildband. Schwäbischer Albverein - Kulturarchiv. 2017
  
BurgBurg Falkenstein
Bez.Falkenstein bei Dettingen an der Brenz
InfoDettingen am Albuch liegt etwa 10 Kilometer südlich von Heidenheim. Noch auf Dettinger Markung in Richtung Anhausen auf einem steilen Kalkfelsen über einer Brenzschleife mit sicht auf das Eselsburger Tal lag einst die Burg Falkenstein. Weil die Hauptburg nicht mehr bewohnt war, wurde sie 1818 abgebrochen. Von der Vorburg auf der Höhe westlich des Burgfelsens sind jedoch noch 2 Gebäude erhalten. Eines dieser Gebäude ist ein spätgotischer bau aus dem 15. Jahrhundert. die Mitte des 12. Jahrhunderts von den Herren von Falkenstein erbaute Burg wurde 1260 von adelheid von Falkenstein an Walter von Faimingen verkauft. Spätere Eigentümer waren nacheinander die Herren von Teck, von Helfenstein und von Rechenberg. 1531 kam die Burg mit den umliegenden Ortschaften an Heidenheim und zum Hause Württemberg. Das Bild mit den Häusern der Vorburg hat Konrad Albert Koch bereits 1904 gemalt. Aber seine Forschungsberichte zur Burg Falkenstein haben wir noch nicht gefunden.
 
 

Burg Hausen im Donautal 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
  
BurgBurg Hausen im Donautal
Bez.Burg Hausen bei Hausen an der Donau
InfoDie Herren von Hausen erscheinen ab dem Jahre 1094 in Urkunden. Man weift aber nicht, wann sie die Burg gebaut haben. Im Jahre 1209 erwarben die Herren von Ramsberg Burg und Ortschaft Hausen. Sie nennen sich nun ebenfalls Herren von Hausen. Bei einer Auseinandersetzung der Herren von Hausen mit dem Hause Württemberg geht die Burg Hausen im April 1470 in Flammen auf. Von der Ruine der alten Burg sieht man heute nur noch von weitem aus dem Donautal die westliche Giebelwand des Wohnturmes. Die herren von Hausen bauten sich dann Im 16. Jahrhundert neben der Burgruine ein Renaissanceschloss. Als Im Jahre 1648 das Geschlecht der Familie von Hausen ausstarb, wechseln Burg und Ortschalt sieben mal den Besitzer, bis 1872 die Grafen Douglas bis heute die Eigentümer werden. Zuvor im Jahre 1813 wurde das Schloss, weil unbewohnt abgebrochen.. Heute steht vor der Burgruine nur noch das Forsthaus als Interkunft des gräflichen Försters.
 
 

Wasserschloss Münchingen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgWasserschloss Münchingen
Bez.Wasserschloss Münchingen
Info 
Abbildung   Wasserschloss bei Münchingen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Heutiger Innenhof von Schloss Münchingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Stadt und Schloss Mühlheim an der Donau 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgStadt und Schloss Mühlheim an der Donau
Bez.Stadt und Schloss Mühlheim a.D.
Info 
Abbildung   Schloss Mühlheim im 16. Jahrhundert von Osten
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Schloss Mühlheim a.D.
Aufnahmejahr: 02/2018
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Konrad A. Koch: Stadt und Schloss Mühlheim a.D. In: Blätter des Schwäbischen Albvereins. XXII. Jahrgang 1910, Nr. 3
Aufnahmejahr: 1910
Musikaufnahmerechte:
 

Lindach bei Schwäbisch Gmünd 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgLindach bei Schwäbisch Gmünd
Bez.Schloss Lindach bei Schwäbisch Gmünd
Info 
Abbildung   Schloss Lindach Oberamt Gmünd
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Lindach

PDF-Datei   Südansicht von Schloss Lindach
Aufnahmejahr: 04/2018
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte:
 

Leinzell in Leinzell 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgLeinzell in Leinzell
Bez.Schloss Leinzell
InfoLeinzell liegt etwa eine halbe Stunde von Horn. Schloss Leinzell war eine Tiefburg und von Wassergraben umgeben. Früher eine Ellwangische Lehensburg, ist das Schloss seit etwa 1640 im Besitze der Freiherrn von Lang, die es bis heute bewohnen. Am Schloss sind noch die zwei Unterstöcke erhalten. Der Oberbau ist aus späterer Zeit, wohl noch später die Überbauung des nördlichen Mauerturms mit französischem Walmdach. Von der Ostseite hat das Schloss mit seinem runden Treppenturm und die auf Holzsäulen ruhende Galerie nebst Ringmauer und Tor ein stattliches Aussehen. Das Ganze war umgeben von einer Ringmauer mit drei 4eckigen Mauertürmen mit eigenartigen Schießscharten. Der nördliche, jetzt überbaute Turm, hatte ein Verließ, der westliche Turm ist leider abgebrochen, nur der südliche ist noch erhalten. Das Ganze war, wenn auch von kleinem Umfang, sehr fest und wohl im stand, einen feindlichen Angriff auszuhalten.
Bild   Schloss Leinzell von Osten
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Schloss Kapfenburg bei Lauchheim 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgSchloss Kapfenburg bei Lauchheim
Bez.Schloss Kapfenburg
InfoEin Kochfreund hat uns eine Kopie der "Blätter des Schwäbischen Albvereins" vom Februar 1909 mit einem Bericht von einem Dr. Gerlach aus Laupheim über das Schloss Kapfenburg zukommen lassen. Alle Bilder und Fotografienvon Schloss Kapfenburg tragen die Herkunftsbezeichnung aus "Gerlachs Chronik". Dann haben wir aber doch entdeckt, dass die Grundrisszeichnungen der Schlossanlage von Konrad Albert Kovch stammt und sich m Besitz des Schwäbischen Albvereins befindet. Sehr bemerkenswert ist der frühe Zeitpunkt dieser Veröffentlichung im Jahre 1909. Heute wissen wir, dass Konrad Albert Koch ganz am Anfang seiner Burgenforschung das Schloss Kapfenburg im Jahre 1908 im Auftrag des Schwäbischen Albvereins erforscht hat.
Abbildung   Grundriss Schloß Kapfenburg
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Unterer Schlosshof vor dem Schloss Kapfenburg
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Konrad A. Koch: Schloss Kapfenburg. In: Blätter des Schwäbischen Albvereins, XXI. Jahrgang Nr. 2
Aufnahmejahr: 1909
Musikaufnahmerechte:
 

Schlossruine Justingen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgSchlossruine Justingen
Bez.Schlossruine Justingen
InfoArtikel in den Blättern des Schwäbischen Albvereins, 39. Jahrgang 1927, Nr 1.
Abbildung   Schloss Justigen
Aufnahmejahr: um 1840
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:

Abbildung   Seitlicher Eingang zum erhaltenen Schlosskeller
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Schloss Justingen
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:
 

Schloss Horn bei Göggingen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgSchloss Horn bei Göggingen
Bez.schloss Horn bei Göggingen
InfoAls Filiale von Göggongen (OA Gmünd) liegt, zwischen der Lein und dem Federbachtälchen auf einem vorspringenden Berge das Schloß Horn. es gehörte im 14. Jahrhundert den Herren von Ahelfingen und wurde mitte des 18. jahrhunderts wieder aufgebaut von den Freiherrn von Schwarzach im französichen Geschmack. Ob auf den alten grundmauern oder unabhängig von denselben, ist nicht festgestellt. Das schloß ist jetzt im Besitz des Grafen Beroldingen. Der Zugang führt von der Ostseite vorbei an der Schloßkirche und einem Rundtrum durch einen Torbau in die Vorburg. Links vom Torturm ist jetzt der Schlossgraten und in diesem steht an der südlichen Ringmauerecke ein Pavillion, der wohl einmal in unsicheren Zeiten als Wachtürmchen dienen sollte. Beim Eintritt in den Vorhof ist rechts im zunächstgelegenen Gebäude die ehemalige Schlossbrauerei, dann ein Wirtschaftsgebäude, das letzte langestreckte ist Scheuer und Stallung. Die Schlosskapelle ist erst seit 1758 erbaut und hat im inneren Rokokoausstattung. Im Scjloss selbst befindet sich eine große Sammlung an alten urkunden und Siegeln.
PDF-Datei   Schloss Horn
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Wasserschloss Dürnau 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgWasserschloss Dürnau
Bez.Wasserschloss Dürnau
InfoDie Ortschaft Dürnau liegt etwa 10km südlich von Göppingen und wurde von den Grafen von Aichelberg gegründet. Die Herren Dürner von Dürnau als Lehensleute der Aichelberger bauten etwa im Jahre 1200 eine erste Ortsburg. Nach mehreren Besitzwechseln kamen die Herren Züllnhart 1479 nach Dürnau und bauten die Ortsburg in ein Wasserschloss um. als sich Konrad Albert Koch im Jahre 1925 der Erfoschung des Schlosses annahm, waren von dem im Jahre 1845 abgebrochenen Bauwerk nur noch die Wehranlage und der gewölbte Keller erhalten. Von dem Schloss ist uns noch die Schlossbrücke über den Wassergraben un der Ökonomiehof erhalten geblieben. Aber in archiven fand er einige Bilder und Bauunterlagen der gesamten Schlossanlage. Als Ergenis seiner Nachforschungen ohne Grabarbeiten ist dieses Bild mit der Ansicht der Schlossanlage von der Nordwestseite entstanden.
Abbildung   Ehemaliges Schloss Dürnau von der Nordwestseite
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Dürnau Gesindehaus
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Dürnau Schlossbrücke
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:
 

Schloss Donzdorf 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgSchloss Donzdorf
Bez.Schloss Donzdorf
InfoDie Stadt Donzdorf liegt etwa in der Mitte zwischen den Städten Göppingen und Geislingen an der Steige. In Urkunden wird Donzdorf 1275 erstmals erwähnt und gehörte damals etwa zu gleichen Teilen den Grafen Helfenstein und den Grafen Rechberg. Nach mehreren Teilungen und Erbschaften wurden schließlich die Grafen von Rechberg um das Jahr 1300 alleineigentümer von Donzdorf und machten es zum Haputort ihrer Herrschaft Rechberg. Zunächst residierten sie auf der Burg scharfenberg über Donzdorf, die von ihnen im 15. und 16. Jahrhundert zum schloss umgebaut wurde. Das "Alte Schloss" in der Ortschaft Donzdorf wurde als Fachwerkbau von der Familie Rechberg im 15. Jahrhundert gebaut. Daneben entstand ab 1568 das "neue Schloss", ein dreigeschossiger Renaissancebau mit 4 Ecktürmen. Beide Schlösser sind später durch einen "küchenbau" miteinander verbunden worden. Heute haben in diesen Schlossbauten das Rathaus, die Polizei und ein Restaurant eine neue Heimat gefunden.
Abbildung   Schloss Donzdorf
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Schloss Donzdorf
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:
 

Schloss Burgberg 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgSchloss Burgberg
Bez.Schloss Burgberg bei Giengen
InfoDie füherere Ortschaft Burgberg ist heute ein Stadtteil von Giengen an der Brenz. auf einem Bergrücken südlich der Ortschaft stand früher die Burg des Niederadelsgeschlechtes der "Ritter von Burgberg", das urkundlich erstmals im Jahre 1425 erwähnt wird. Sie standen in Diensten der Markgrafen von Burgau und zeitweise auch der Grafen von Helfenstein. Bei einer Auseinandersetung im Jahre 1630 wurde die Burg schwer verwüstet. Im Jahre 1664 ließ der neue Besitzer, Graf Gottfried von Grafeneck, an der Stelle der Burg ein Schloss neu erbauen. 1838 kaufte Freiherr Edmund von Linden das Schloss und ließ es erweitern. Seit 1963 ist Familie Badmann Schlosseigentümer. Wir wissen nicht in wessen Auftrag Konrad Albert Koch dieses sehr schöne Schlossbild angefertigt hat.
Abbildung   Schloss Burgberg bei Giengen an der Brenz
Aufnahme Ort: Giengen an der Brenz
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Schloss Burgberg heute
Aufgenommen durch: Peter Wagner
 

Bronnen im Donautal 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgBronnen im Donautal
Bez.Bronnen im Donautal
InfoWenn man vom Knopfmacherfelsen bei Fridingen über die Donau schaut, sieht man das Schloss Bronnen. Zwischen den Jahren 1100 und 1150 entstand auf der Felsnase über der Donau eine noch sehr einfache Burg, wahrscheinlich von einem uns namentlich nicht bekannten Adelsgeschelcht der näheren Umgebung. 1200 werden als Bewohner die Herren von Bronnen genannt. Sehr oft wechseln nun die Namen der Besitzer. Um das Jahr 1750 haben die Herren von Enzberg die Burg in ein Jagdschloss umgebaut. Zu diesem Schloss gehört nämlich eine Wald- und Wiesenfläche von 218 Hektar. Etwas später bauten die Enzberger noch die Schlosskapelle zur Burg. 1938 wird das Schloss renoviert und bekommt Wasser-, Strom- und Telefonanschluss. Heute wohnt ein Architekt als Pächter im Schloss. 1908 hat Konrad Albert Koch das Jagdschloss und die Reste der Vorgängerburg erforscht. So entstand sein nebenstehendes Bild der ursprünglichen Burg. Der Weg zur Burg ist leider, wahscheinlich wegen des Privatgeländes, schlecht beschildert.
Abbildung   Schloss Bronnen im Donautal
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Bronnen im Donautal
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Peter Wagner: Schloss Bronnen im Donautal
 

Schloss Brenz in Brenz 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgSchloss Brenz in Brenz
Bez.Schloss Brenz in Brenz
InfoDie Ortschaft Brenz an der Brenz liegt im Landkreis Heidenheim am nördlichen Rand von Sontheim und ist ein Teilort dieser Gemeinde. Auf einem Hügel stehen das Schloss Brenz und die Galluskirche. Auf diesem Hügel siedelten zunächst die Kelten und später dann die Römer mit einer Villa Rustica, also einem Herrenhof. Im frühen Mittelater trug der Hügel einen befestigten Herrenhof, den die Familie Güssen von Güssenburg im 13. Jahrhundert wahrscheinlich für eine Seitenlinie erwarb. Diese Brenzer Güssen nannten sich nun Gissen von Gissenberg zu Brentz. Nach mehreren Besitzwechseln wurde das alte Burgschloss 1634 aus Anlass der Nordlinger Schlacht zerstört. 1672 baute Herzog Friedrich Ferdinand von Weiltingen-Brenz das Schloss in seiner heutigen Form wieder auf. Als er 1705 kinderlos starb, kam Brenz mit dem Schloss an das Haus Württemberg. Ab 1721 wohnte in diesem Schloss die Geliebte des Herzogs Eberhard Ludwig von Württemberg, das Eldefräulein von Grävenitz. Und ab 1789 zerfällt das unbwohnte Schloss. 1847 kaute die Gemeinde Brenz das Schloss als Rathaus und beginnt die Renovierungsarbeiten. Heute ist das Schloss in einem vorbildlichen Zustand und mit seinen Museen ein großer Anziehungspunkt und sehr lohnenswertes Reiseziel.
Abbildung   Schloss Brenz
Aufnahme Ort: Brenz
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Schloss Brenz
Aufnahmejahr: 2017
Aufnahme Ort: Brenz
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:
 

Breitingen im Lonetal 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgBreitingen im Lonetal
Bez.Schlössle in Breitingen
InfoDie kleine Ortschaft Breitingen liegt im Lonetal etwa 20 Kilometer nördlich von Ulm. Es gab hier früher zwar eine Schule, aber kein Schulhaus und keine Kirche. Auf einer Pürschkarte von 1689 kann man das Schlössle und 6 Bauernhäuser erkennen. Das Schlössle soll in der Mitte des 16. Jahrhunderts von den Familien Krafft und Seutter aus dem Ulmer Patriziat gebaut worden sein. Diese werden in der Breitinger Ortsvhronik als Gutsherrschaft bezeichnet. Da sie jedoch in Ulm beheimatet waren, könnte das Schlössle für sie so eine Art Sommerresidenz gewesen sein. In der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts soll das Schlössle aus uns unbekannten Gründen abgebrochen worden sein. Als die Familie Häge das Grunstück etwa 1840 erwarb, um einen Bauernhof drauf zu bauen, stand das Schlössle nicht mehr auf dem Grundstück. Aber der Gewölbekeller des Schlössles ist noch vorhanden. Konrad Albert Koch musste das Schlöösle für eine Band der Bücher "Die Kunst- und Altertumsdenkmale des Königreichs Württemberg" für Prof. Dr. Eugen Gradmann mit Hilfe verschiedener alter Darstellungen rekonstruieren. So entstand das nebenstehende schöne Schlösslebild.
PDF-Datei   Schlössle in Breitingen
Aufnahme Ort: Breitingen im Lonetal
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Bergenweiler bei Sontheim 

 
 
BurgBergenweiler bei Sontheim
Bez.Bergenweiler bei Sontheim
InfoBergenweiler an der Brenz ist eine kleine Ortschaft und liegt etwa 2 Kilometer nördlich der Stadt Sontheim. Die Siedlung wurde 1354 erstmals urkundlich, allerdings unter dem Namen "Unterberg", benannt. Es war damals im Besitz der Güssen von Güssenburg, die damals auf der in der Nähe liegenden Burg Brenz bei der Ortschaft Brenz wohnhaft waren. aus einer ursprünglichen Burg ist in den späteren Jahren das sehr schöne Wasserschloss Bergenweiler mit dem Kirchlein daneben entstanden. Schloss und Kirchlein waren vom Wasser des Flusses Brenz umflossen. Im Jahre 1932 ist dieses Wasserschloss leider abgebrannt und das zunächst verschont gebliebene Kirchlein wurde 1967 abgebrochen. Auf dem etwas erhöhten Schlossgrundstück stehen heute zwei Wohnhäuser, deren Eigentümer den noch gut erkennbaren Standort des Schlosses liebevoll pflegen. Wir vermuten heute, dass Konrad Albert Koch das Wasserschloss Bergenweiler nach dem Brand für das Denkmalamt rekonstruieren musste.
Abbildung   Schloss Burgenweiler
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Wasserschloss Bergenweiler heute
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:
 

Straubenhardt nahe Pforzheim 

 
 
BurgStraubenhardt nahe Pforzheim
Bez.Burg Straubenhardt nahe Pforzhem
Info 
Abbildung   Straubenhardt Nahe Pforzheim
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Infomaterial zur Burg Straubenhardt
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Burg Wirttemberg 

Marlies und Peter Wagner: Konrad Albert Koch - Bildband. Schwäbischer Albverein - Kulturarchiv. 2017
 
BurgBurg Wirttemberg
Bez.Wirttemberg bei Untertürkheim
InfoInformationsmaterial vorhanden
Abbildung   Burg Wittemberg
Aufnahmejahr: 1924
Aufgenommen durch: K. A. Koch
Musikaufnahmerechte:

Abbildung   Informationsmaterial

PDF-Datei   Informationsmaterial
 

Burg Wildenthierberg 

Marlies und Peter Wagner: Konrad Albert Koch - Bildband. Schwäbischer Albverein - Kulturarchiv. 2017
 
BurgBurg Wildenthierberg
Bez.Wildenthierberg bei Albstadt- Lautlingen
Infokeine weiteren Informationen vorhanden
PDF-Datei   Burg Wildenthierberg
Aufgenommen durch: K. A. Koch
 

Westerstetten 

Marlies und Peter Wagner: Konrad Albert Koch - Bildband. Schwäbischer Albverein - Kulturarchiv. 2017
 
BurgWesterstetten
Bez.Westerstetten bei Westerstetten
InfoDie Ortschaft Westerstetten liegt im Lonetal etwa 15km nördlich von Ulm. 2km südlich von Westerstetten im Burgtal hinter der Siedlung Birkhof lag die Stammburg der Herren von Westerstetten. Erbauer der Burg sind die Herren von Westerstetten als Ministerialen der Grafen von Helfenstein. Berthold von Westerstetten, Probst bei den Augustinern in Beuron erscheint bereits im Jahre 1904 in Urkunden. Die Familie dehnt sich in Seitenlinien über die ganze Alb aus und besitzt Burgen in Straßberg, Dürnau, Ellwangen und Lautlingen. 1378 wird die Burg Westerstetten im Ulmer Städtekrieg beschädigt und zerfällt dann wahrscheinlich unbewohnt. 1447 stirbt die Westerstetter Stammlinie aus. Ort und burgruine Westerstetten wurden aber bereits 1432 an das Kloster Elchingen verkauft. Konrad Albert Koch hat die Burg etwa 1940 erforscht. Seine Zeichungen liegen uns vor, aber seinen Forschungsbericht hierzu haben wir noch nicht aufgefunden.
Abbildung   Westerstetten
Aufgenommen durch: K. A. Koch

PDF-Datei   westerstetten
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:
 

Westerstetten 

 
  
BurgWesterstetten
Bez.we
Info 
 
 

Burg Wenzelstein 

Marlies und Peter Wagner: Konrad Albert Koch - Bildband. Schwäbischer Albverein - Kulturarchiv. 2017
 
BurgBurg Wenzelstein
Bez.Wenzelstein bei Hausen am Tann
InfoBlätter des schwäbischen ALbvereins, 45. Jahrgang 1933, Nr.4
Abbildung   Wenzelstein
Aufgenommen durch: K. A. Koch

PDF-Datei   Fluchthöhle
Aufnahmejahr: 2011
Aufgenommen durch: Wagner
Musikaufnahmerechte:
 

Weilerburg bei Rottenburg 

Marlies und Peter Wagner: Konrad Albert Koch - Bildband. Schwäbischer Albverein - Kulturarchiv. 2017
 
BurgWeilerburg bei Rottenburg
Bez.Weilerburg bei Rottenburg
InfoNachdem sich die Grafschaft Hohenberg nach Norden hin ausgedehnt hatte, zogen sich die Grafen von Hohenberg im Jahre 1207 von der Burg Oberhohenberg auf die Weilerburg bei Rottenburg um. Die Baumeister der Hohenberger brachten die noch sehr einfache Weilerburg auf den damaligen Stand der Wehr- und Wohntechnik. Auf dieser Burg wurde etwa im Jahre 1230 Gräfin Gertrud von Hohenberg geboren. Mit ihren 10 Kindern wurde sie zur Urmutter des Hauses Habsburg. Bereits 1260 zogen die Hohenberger von der Weilerbug in ihr neues Rottenburger Stadtschloss. Auf der Burg wohnten nun Soldaten und Jäger. 1407 wurde die Weilerburg durch den Zollerngrafen Friedrich XII., genannt der Oettinger, beschädigt, aber nicht eingenommen. Bald nicht mher bewohnt, zerfiel die Burg zusehens. 1624 wurde aus den Steinen der Weilerburg das Kapuzinerkloster Rottenburg gebaut. 1874 wurden jedoch Bergfried und Burgtor als Minnesängerdenkmal zu Ehren des Stadtgründers Graf Albert II. von Hohenberg wieder aufgebaut.
Abbildung   Weilerburg bei Rottenburg
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Weilerbrug
Aufnahmejahr: 2017
Aufnahme Ort: Rottenburg
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Teilmodell der Weilerburg ohne zweiten Wehrturm
Aufgenommen durch: Foto Faiss, Rottenburg a.Neckar
 

Burg Wehrstein 

Marlies und Peter Wagner: Konrad Albert Koch - Bildband. Schwäbischer Albverein - Kulturarchiv. 2017
 
BurgBurg Wehrstein
Bez.Wehrstein bei Fischingen
InfoDie Burgruine Wehrstein liegt über dem Sulzer Stadtteil Fischingen zwischen Horb und Sulz auf der rechten Neckarseite hoch oben auf dem Bergsprn mit drei steil abfallenden Seiten. Auf der Ostseite ist dieser Sporn durch einen breiten Halsgraben vom eben weiterlaufenden Hinterland getrennt. Um 1100 finden wir den ersten Hinweis auf die Edelfreien von Wehrstein als wahrscheinliche Erbauer der Burg. Zunächst waren sie Lehensleute der Pfalzgrafen von Tübingen. Aber 1331 geht die Burg zusammen mit der Landschaft in den Besitz der Grafen von Hohenberg über. Und ab 1381 gehört die Landschaft zum Reich der Habsburger. Im Dreißigjährigen Krieg stark beschädigt, bauen die Habsburger die Burg als Dienstsitz eines Landvogtes wieder auf. Als die Burg 1806 zum Hause Hohenzollern-Sigmaringen kommt, ist sie breits unbewohnt und zerfällt langsam. Auch hier werden die Steine zur Reparatur der Bauernhäuser in der Umgebung verwendet. Text Peter Wagner
Abbildung   Burg Wehrstein
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Burg Wehrstein
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:
 

Wasserburg bei Tuttlingen 

Marlies und Peter Wagner: Konrad Albert Koch - Bildband. Schwäbischer Albverein - Kulturarchiv. 2017
 
BurgWasserburg bei Tuttlingen
Bez.Wasserburg bei Tuttlingen
InfoHoch über dem Hüttenwerk Ludwigstal am nördlichen Rande des Leutenbergs lag die Wasserburg. Eigentlich versteht man unter dem Namen Wasserburg eine Burg unten in der Talebene, die zu ihrem Schutze mit einem gefüllten Wassergraben umgeben ist. Das ist aber bei der Tuttlinger Wasserburg nicht möglich, denn sie liegt immerhin 80 Meter über dem Wasserspiegel der Donau. Da es in ganz früher Zeit im Raum Tuttlingen einen Ortsadligen mit dem Namen Wasso gab, vermutet man, dass er der Erbauer der Burg war und diese früher Wassoburg hieß. Die Burg hatte eine Länge von 75 Metern und eine Breite von 34 Metern. Heute erkennt man den Burgstandort nur noch an den tiefen Burggräben. Konrad Albert Koch hat bei seinen Grabungen noch viele Fundamente der Ringmauer, des Palas und der Wirtschaftsgebäude gefunden und eingemessen. Daraus entstand dann sein Bild der Wasserburg. (weitere Informationen: Blätter des Schwäbischen Albvereins, 23. Jahrgang 1911, Nr.6)
Abbildung   Wasserburg bei Tuttlingen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Ruine Wasserburg
Aufnahmejahr: 2017
Aufnahme Ort: Tuttlingen
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte:
 

Burg Waseneck 

Marlies und Peter Wagner: Konrad Albert Koch - Bildband. Schwäbischer Albverein - Kulturarchiv. 2017
 
BurgBurg Waseneck
Bez.Burg Waseneck bei Oberndorf am Neckar
InfoDie Burg Waseneck liegt auf der linken Neckarseite zwischen Altoberndorf und der Stadt Oberndorf. Die Raumschaft war Lehensgebiet des Klosters Sankt Gallen. Wahrscheinlich ließ das Kloster um das Jahr 1000 die Burg als Sitz eines klösterlichen Vogtes erbauen. Danach kamen zunächst die Herzöge von Teck auf die Burg, bis sie 1273 Heinrich der Maier von Waseneck erwarb. Diese Familie war damals im ganzen Reich tätig. Sie waren Vertreter von Kaiser Sigismund beim Konstanzer Konzil, und schließlich waren sie sogar die Anwälte des Deutschen Reiches. 1494 wurden die Herren von Zimmern als Besitzer der Burg Waseneck genannt. Aber da die Burg bereits als Burgstall, also als Burgruine bezeichnet. Als Oberndorf 1806 zum Königreuch Württemberg kam, wurde über den Wiederaufbau der Burg als Verwaltungssitz nachgedacht. Aber dazu kam es nicht mehr und die Steine der Burg wurden von den Bauern der umliegenden Dörfer für die Unterhaltung ihrer Höfe verwendet. (weitere Informationen: Blätter des Württembergischen Schwarzwaldverein, Beilage zu Nr.11, November 1911, 19. Jahrgang; Unterhaltungsblatt der Schwarzwälder Bote 17.4.1939; weiteres Informationsmaterial vorhanden)
Abbildung   Burg Waseneck im Mittelalter
Aufgenommen durch: K. A. Koch

PDF-Datei   Informationsmaterial
 

Burg Wartstein 

Marlies und Peter Wagner: Konrad Albert Koch - Bildband. Schwäbischer Albverein - Kulturarchiv. 2017
 
BurgBurg Wartstein
Bez.Wartstein im Lautertal
InfoBlätter des Schwäbischen Albvereins, 38. Jahrgang 1926, Nr.1
Abbildung   Burg Wartstein
Aufgenommen durch: K. A. Koch

PDF-Datei   Konrad Albert Koch: Burgruine Wartstein im Lautertal. Blätter des Schwäbischen Albvereins
Aufnahmejahr: 1926
Musikaufnahmerechte:
 

Waldenburg bei Neuenbürg 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgWaldenburg bei Neuenbürg
Bez.Waldenburg bei Neuenbürg
Info 
Abbildung   Waldenburg bei Neuenbürg im Mittelalter
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Schlossruine Waldenburg bei Neuenbürg
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Infotext zur Waldenburg
Aufgenommen durch: Peter Wagner
 

Burg Waldeck 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgBurg Waldeck
Bez.Burgruine Waldeck bei Teinach
Info 
Abbildung   Burg Waldeck
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Vorhofmauer mit Schießscharten
Aufnahmejahr: 2018
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte:

Abbildung   Burgruine Waldeck bei Teinach
Aufnahmejahr: 2018
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte:

Abbildung   denkmal für den Burgenretter
Aufnahmejahr: 2018
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Konrad Albert Koch: Burg Waldeck. Blätter des Schwäbischen Albvereins
 

Burg Urnburg 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgBurg Urnburg
Bez.Die Urnburg bei Weitingen
Info(weitere Informationen im Informationsmaterial)
Abbildung   Burg Urnburg
Aufgenommen durch: K. A. Koch

Abbildung   Burg Urnburg
Aufnahmejahr: 2013
Aufgenommen durch: Wagner
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Informationsmaterial
Aufgenommen durch: Wagner
 

Burg Teck 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgBurg Teck
Bez.Teck bei Owen
InfoDie Burg Teck auf dem schmalen Bergrücken östlich von Owen wurde 1152 erstmals in Urkunden erwähnt. Sie war fast 2 Jahrhunderte lang der Mittelpunkt der Herrschaft Teck und zugleich Amtssitz der Herzöge von Teck. Sie waren eine Seitenlinie der Zähringer und stellten mehrere bedeutende Amtspersonen wie zum Beispiel Herzog Berthold als Bischof von Straßburg oder den späteren Patriarchen Ludwig von Aquileja. Herzog Konrad von Teck griff 1292 sogar nach der Königskrone, starb jedoch während der Wahl. Die Familie erlosch im Jahre 1439. Bereits im Jahre 1381 hat das Haus Württemberg die Burg und die Herrschaft Teck übernommen. Im Bauernkrieg im jahre 1525 wurde die Burg völlig zerstört und nicht mehr aufgebaut. LEdiglich die Umfassungsmauern und Wallanlagen blieben erhalten. Im 19. Jahrhundert entstand auf dem Burggelände eine gastwirtschaft zur Betreuung der zahlreichen Burgbesucher und Albwanderer. 1934 hat Konrad Albert Koch die ursprüngliche Burg Teck erforscht und bildlich dargestellt.
Abbildung   Burg Teck
Aufnahmejahr: 2006
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Burg Teck im Mittelalter
Aufnahmejahr: 1934
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:
 

Stöffelburg 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgStöffelburg
Bez.Stöffelburg bei Gönningen
InfoBlätter des Schwäbischen Albvereins, 43. Jahrgang, Nr.4
Abbildung   Stöffelburg bei Gönningen von Konrad Albert Koch
Aufnahmejahr: 14. Jhdt.
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Der Stöffelberg über Gönningen
Aufnahmejahr: 2018
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:
 

Burg Sterneck 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgBurg Sterneck
Bez.Burg und Ortschaft Sterneck
InfoDer Hauptburg bestand, nach den heutigen Resten zu schließen, aus einem 7,55Meter breiten und tiefen Turm am Eingang rechts, aus dem pallas westlich hinter dem Turm und einem zweiten Wohngebäude links am Eingang mit noch erhaltenem Keller. Die Burgfläche ist von dem kleinen Ort Sterneck durch einen ehemals tieferen Graben getrennt und nimmt einen ziemlich großen Raum ein. Gegen Südwes und Ost sind noch Reste von ausgedehnten Zwingeranlagen zu finden. Ein Torzwinger, der Angriffseite zugekehrt, war verstärkt durch mehrere Rundtürme, von zweien sind noch Reste vorhanden, während an der östlichen Ecke ein Rundturm nur zu vermuten ist. Vom ehemaligen Bergfried ist noch ziemlich viel erhalten, obwohl nach der Innenseite gut die Hälfte als Verließ diente, gut feststellen. Wie die Burg nach dem Wiederaufbau um 1550 von Osten ausgesehen haben könnte, zeigt das rekonstrueierte Bild.
Abbildung   Burg Sterneck
Aufgenommen durch: K. A. Koch
 

Ruine Stauffenberg im Eutingertal 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgRuine Stauffenberg im Eutingertal
Bez.Stauffenberg bei Eutingen
Info(keine weiteren Informationen vorhanden)
PDF-Datei   Ruine Stauffenberg im Eutingertal
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Burg Spitzenberg bei Kuchen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgBurg Spitzenberg bei Kuchen
Bez.Spitzenberg bei Kuchen
InfoKuchen im Filstal liegt etwa 2 Kilometer flussabwärts von Geislingen an der Steige. Mit dem Namen Cuchen wurde die Ortschaft 1228 erstmals in einer Urkunde erwähnt und gehörte zur Herrschaft Helfenstein bei Geislingen. Die Grafen von Spitzenberg waren möglicherweise mit den Grafen von Helfenstein verwandt und gelten ab dem Jahre 1147 als Erbauer der Burg Spitzenberg. Die Burg stand etwas westlich von Kuchen auf dem nach allen Seiten steil abfallenden Spitzenberg. Nur im Westen ist er, allerdings durch einen tiefen Sattelgraben getrennt, mit dem Michelsberg verbunden. Die Familie von Spitzenberg stellte im Stauferreich mehrere Heerführer und einen Reichskanzler. Nach dem Aussterben der Familie Spitzenberg im jahre 1304 ist die Burg, wahrscheinlich weil unbewohnt, zerfallen. 1913 haben Forstmeister Schulz und Gemeindepfleger Reik durch eine Spendensammlung Konrad Albert Koch als Grabungsleiter nach Kuchen holen können. (weitere Informationen in: Blätter des Schwäbischen Albvereins, 15. Jahrgang, Nr.10)
Abbildung   Burg Spitzenberg bei Kuchen
Aufnahmejahr: 1913
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Burg Spitzenberg bei Kuchen
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:
 

Ehemalige Burg Sontheim bei Zepfenhahn 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgEhemalige Burg Sontheim bei Zepfenhahn
Bez.Burg Sontheim bei Zepfenhahn
InfoDie Domäne Sontheim liegt 2km nördlich vom Gasthaus "Neuhaus", dem Schörzinger Geburtshaus von Konrad Albert Koch. Der Pächter der DOmäne stieß bei Grabarbeiten im Jahre 1915 auf umfangreiche Grundmauern. Auf einer alten Flurkarte im Rathaus Schönberg erkennt man an dieser Stelle zwar eine Kapelle, aber wegen der Ausdehnung der Fundamente kam bald der Gedanke auf, dass hier einst eine größere Anlage stand. Der zur Hilfe gerufene Konrad Albert Koch erkannte sogleich, dass es sich hier um einen Herrensitz oder gar eine Burg gehandelt haben muss. Die Ringmauer hat eine Rechteckform mit den maßen 12x20m. Die Ringmauer ist nur 80cm stark, was auf einen sehr frühen Baubeginn der Burg, sicher noch zur Armbrustzeit, hinweist. Erbauer waren die Herren von Sunthain aus Zepfenhahn, die ab dem 14. Jahrhundert in Ravensburg beheimatet waren. Wir vermuten, dass die Burg früh zerfiel und die Steine für die Domäne daneben verwendet wurden. (weitere Informationen in: Blätter des schwäbischen Albvereins, 27. Jahrgang 1915, Nr.3)
Abbildung   Ehemalige Burg Sontheim beim Zepfenhan
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Sontheim bei Zepfenhan
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Wagner
Musikaufnahmerechte: Wagner
 

Burg Schlossberg bei Neubulach 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgBurg Schlossberg bei Neubulach
Bez.Burg Schlossberg bei Neubulach
Info 
PDF-Datei   Burg Schlossberg bei Neubulach
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Einstige Burg Schilteck bei Schramberg 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgEinstige Burg Schilteck bei Schramberg
Bez.Burg Schilteck bei Schramberg
InfoDer Ritter Werner von Schilteck erscheint 1274 erstmals in einer Urkunde. Er war Lehensnehmer der Herzöge von Teck. Wahrscheinlich war er der Erbauer der Burg Schilteck. Sein Sohn Johann residierte hier von 1301 bis 1308. Dann ging er wohl eine Verbindung mit dem Hause Fürstenberg ein. Mit Albrecht von Schilteck starb die Familie 1382 aus. Nun wurde Eglof von Wartenberg als Burgbesitzer genannt. Immer wieder wechselten nun die Burgbesitzer, bis die Burg im frühen 15. Jahrhundert zum österreichischen Lehen wurde. 1460 kam die Burg durch Hans von Rechberg zur Herrschaft Schrammberg. Da die Burg niemals erobert oder gar erobert wurde, vermutet man heute, dass sie irgendwann unbewohnt zerfallen ist. Im Jahre 1910 erforschte Konrad Albert Koch die Burgruine Schilteck auf dem Porphyrfelsen, gennant der "Teufelskopf". Die Ruine ist heute in einem sehr gepflegten Zustand. Ein Besuch ist in jedem Fall ein lohnendes Erlebnis.
Abbildung   Einstige Burg Schilteck bei Schramberg von Südosten
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Ruine Schilteck bei Schramberg
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:
 

Schenkenburg 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgSchenkenburg
Bez.Schenkenburg bei Schiltach
Info 
Abbildung   Schenkenburg
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Schenkenburg
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Schauenburg bei Oberkirch 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgSchauenburg bei Oberkirch
Bez.Schauenburg bei Oberkirch
InfoBei der Stadt Oberkirch verlässt die Rench den Schwarzwald und erreicht das Rheintal. An diesem strategisch sehr wichtigen Landschaftsübergang stand einst die Burg Schauenburg. Die Herzöge von Zähringen haben sie im 11. Jahrhundert zum Schutz der Passstraße von der Rheinebene bis zum Kniebis erbaut. Gräfin Luitgard von Zähringen brachte die Burg 1075 als Mitgift zu Graf Gottfried von Calw. Ihre Enkeltochter Uta von Eberstein erbte die Burg und nannte sich nun Gräfin von Schauenburg. Von hier aus gründete sie 1191 das Prämonsteratenserkloster Allerheiligen bei Offenburg. Im 30- Jährigen Krieg wurde die Burg stark beschädigt. Die Reste der Burg wurden 1689 von den Franzosen zerstört. Im Jahre 1919 hat Freiherr Emil von Schauenburg Konrad Albert Koch beauftragt die Burgruine zu erforschen. Hierbei entstand eines seiner schönsten Burgenbilder. Sein Bericht hierzu erschien in den Blättern des Württembergischen Schwarzwaldvereins.
Abbildung   Schauenburg in Baden Rekonstruktion
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Ruine Schauenburg
Aufgenommen durch: Peter Wagner
 

Schenkenburg bei Epfendorf 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgSchenkenburg bei Epfendorf
Bez.Schenkenburg bei Epfendorf
InfoBlätter des Schwäbischen ALbvereins. 23.Jahrgang 1911, Nr.10
Abbildung   Schenkenburg
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Die Mauerreste der Schenkenburg
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

PDF-Datei   Der noch erhaltene Wehrgraben
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Schalksburg 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgSchalksburg
Bez.Schalksburg bei Balingen
InfoDie spätere Doppelburg Schalksburg wurde ab dem Jahre 1100 ungefähr 1 Kilometer nördlich des Albstädter Stadtteils Laufen auf einem etwa 300 Meter langem aus der Alb herausragenden Felsgrat erbaut. Der Bauherr ist uns namentlich nicht bekannt. Erst 1211 wird auf der Burg ein Ritter C. von Schalksburg erwähnt. Lehensgeber waren die Grafen von Zollern. Ab dem Jahre 1250 begannen die Zollern neben der alten Burg eine zweite Burg für ihre eigene Seitenlinie genannt von Zollern- Schalksburg zu bauen. Der letzte Sproß dieser Familie verkaufte im Jahre 1403 seine ganze Herrschaft Schalksburg mit Balingen und der Doppelburg um 28000 Gulden an Graf Eberhard von Württemberg. Nach dem Bauernkrieg zerfällt die unbewohnte Burg und 1557 gibt Herzog Christoph von Württemberg die Burg zum Abbruch frei. 1960 sichert der Schwäbische Albverein die Ruinenreste und baut auf den Fundamenten des ehemaligen Bergfriedes einen Aussichtsturm.
Abbildung   Schalksburg bei Balingen
Aufgenommen durch: K. A. Koch

Abbildung   Ehemalige Schalksburg
Aufnahmejahr: 2016
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte:

Abbildung   amerikanische Helefer für den Schalksburgturm
Aufnahmejahr: 22.12.1957
Aufnahme Ort: Frommern
Aufgenommen durch: Alfred Zimmermann
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Mittagspause in Burfelden
Aufnahmejahr: 22.12.1957
Aufnahme Ort: Burgfelden
Aufgenommen durch: Alfred Zimmermann
Musikaufnahmerechte:
 

Burg Rotenzimmern 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgBurg Rotenzimmern
Bez.Rotenzimmern bei Rotenzimmern
InfoRotenzimmern liegt im Schlichemtal genau in der Mitte zwischen Oberndorf am Neckar und Schömberg. Rotenzimmern trug 1094 noch den Namen "Villa Zimbern" und war damals Eigentum des Friedrich von Zimmern. Auf einem nur mäßig nach drei Seiten abfallenden Bergrücken etwas südlich von Rotenzimmern haben die Herren von Zimmern im 12. Jahrhundert wohl diese Burg möglicherweise für einen ihrer Ministerialen erbaut. Die Geschichte dieser Burg liegt im absoluten Dunkel. Man weiß auch heute noch nicht, ob die burg zerstört, oder nur, weil wahrscheinlich unbewohnt, abgebrochen wurde. Außer den Wehrgräben war im lezten Jahrhundert von der Burg nichts mehr zu erkennen. Nachdem Hauptlehrer Wagner aus Rotenzimmern mit einer Schülergruppe auf dem Burgstall erste Fundamente gefunden und freigelegt hatte, erhielt Konrad Albert Koch 1911 vom Schwäbischen Albverein und vom Landeskonservatorium den Auftrag, die Burg zu erforschen. Hinter der Friedhofskapelle von Rotenzimmern kann man den heute bewaldeten Burgberg erkennen. (weitere Informationen: Blätter des SChwäbischen Albvereins. 24.Jahrgang, Nr. 6)
Abbildung   Burg Rotenzimmern
Aufnahmejahr: 1911
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Burg Rotenzimmern
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:
 

Burg Ringingen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgBurg Ringingen
Bez.Ringingen bei Ringingen
InfoRingingen ist heute eine Teilgemeinde zusammen mit Burladingen im Zollernalbkreis. Das Wahrzeichen von Ringingen ist der Wehrturm auf dem Nehberg. Die Burg wurde vom Ortsadel Dietrich und Otto von Ringingen im 12. Jahrhundert in zunächst sehr einfacher Form erbaut. Die herren von Ringingen waren damals Ministeriale des Hauses Zollern. 100 Jahre später hat sie Eberhard von Ringingen erweitert und mit einem Schutzgraben wehrtüchtig gemacht. 1342 wohnt Ritter Cuon von Ringingen, un 1390 Heinrich von Killer, genannt Affenschmalz, auf der Burg. Ab 1455 ist die Burg unbewohnt und zerfällt langsam. Auch die Ruine wechselte noch öfters den Besitzer. Heute gehört sie dem Land Baden- Württemberg. Mit ein bisschen Geld von der Gemeinde hat der Ringinger Zimmermann Karl Moritz zusammen mit seinen Freunden ein Dach auf den Wehrturm gebaut und damit zur Erhaltung dieses Denkmals beigetragen. Blätter des Schwäbischen Albvereins. 42. Jahrgang 1930, Nr.8 (weitere Informationen siehe Zusatzmaterial)
Abbildung   Ringingen
Aufnahmejahr: 1929
Aufgenommen durch: K. A. Koch
Musikaufnahmerechte:

Abbildung   Ringingen
Aufnahmejahr: 2016
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Ringingen- Zusatzmaterial
 

Burg Ringelstein 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgBurg Ringelstein
Bez.Ringingen bei Ringingen
Info(Siehe Infomaterial) Blätter des Schwäbischen Albvereins. 43. Jahrgang Nr.12
Abbildung   Ringelstein
Aufgenommen durch: K. A. Koch

PDF-Datei   Ringelstein
Aufgenommen durch: Peter Wagner
 

Burg Reußenstein 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgBurg Reußenstein
Bez.Reußenstein bei Wiesensteig
InfoDie Ruine Reußenstein liegt zwischen Wiesensteig und Neidlingen auf einem Albvorsprung und wird als eine der schönsten Anlagen in unserem Lande bezeichnet. Die Burg wurde etwa im Jahre 1270 von Ditho vom Stain, einem Dienstmann der Herzöge von Teck erbaut. Zunächst trug die Burg den Namen Stein. Aber als sie im Jahre 1370 an den Ritter Konrad Reuß verkauft wurde, trug sie den Namen Reußenstein. Bis zum Jahre 1421 wechselte die Burg elf mal den Besitzer. Ab Mitte des 16. Jahrhunderts war die Burg unbewohnt und zerfiel langsam. Kurz zuvor hatte sie Graf Eberhard der Greiner nach der Schlacht bei Döllflingen schon einmal für Württemberg erobert. Aber 1806 kam die Burgruine dann endgültig zum hause Württemberg. Heute gehört sie dem Lande Baden- Württemberg. 1915 erforschte Konrad Albert Koch die Burg Reußenstein für den Schwäbischen Albverien. Sein ausführlicher Forschungsbericht erschien danach in den Blättern des Schwäbischen Albvereins.
Abbildung   Burg Reußenstein
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Ruine Reußenstein
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Burg Reichenstein 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgBurg Reichenstein
Bez.Reichenstein im Lautertal
InfoBlätter des schwäbischen Albvereins. 28. Jahrgang 1916, Nr.6 (Seite 106ff.)
Abbildung   Burg Reichenstein
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Reichenstein
Aufgenommen durch: Maries Wagner

PDF-Datei   Konrad Albert Koch: Burgruine Reichenstein. Blätter des Schwäbischen Albvereins
Aufnahmejahr: 1916
Musikaufnahmerechte:
 

Burg Rechtenstein 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgBurg Rechtenstein
Bez.Rechtenstein an der Donau
InfoArtikel in den Blättern des Schwäbischen Albvereins. 28. Jahrgang 1916, Nr. 6 (siehe Anhang)
Abbildung   Rechtenstein im Mittelalter
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Rechtenstein
Aufnahmejahr: 2018
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Blätter des Schwäbischen Albvereins: Rechtenstein. Konrad Albert Koch
 

Burg Pfannenstiel 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgBurg Pfannenstiel
Bez.Pfannenstiel im Bäratal
Info(siehe Informationsmaterial)
PDF-Datei   Informationsmaterial
 

Burg Oberrotenstein 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgBurg Oberrotenstein
Bez.Burg Oberrotenstein bei Rottweil
InfoDie Burg und das spätere Schloss Oberrotenstein liegt 2 Kilometer südlich von Rottweil beim Stadtteil Hausen. Die Burg wurde etwa im Jahre 1267 vom Patrizier Friedrich Beltz aus Rottweil erbaut. Sie nannten sich nun Herren von Rotenstein und waren Lehensnehmer der Grafen von Hohenberg. Immer wieder waren Familienmitglieder Stadtschultheißen von Rottweil. Im Laufe der Jahre wurde die Burg als Familiensitz zum Schloss umgebaut. Daneben entstand gleichzeitig einÖkonomiehof. Die Familie erlosch 1789 mit Freiherr Joseph Anton von und zu Rotenstein. Nach seinem Ableben wurde über sein Vermögen der Konkurs erklärt. Wann der Zerfall des nun unbewohnten Schlosses begann, ist uns nicht bekannt.Im Sommer 1919 wurden die Reste des Schlossgebäudes angebrochen. Konrad Albert Koch kam gerade noch recht, um die ganze Anlage durch die Freilegung der Fundamente zu erforschen. Im ehemaligen Burghof steht heute ein Bronzemodell des Schlosses nach seinen Aufzeichnungen.
Abbildung   Oberrotenstein bei Rottweil
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Burgmodell Oberrotenstein
Aufnahmejahr: 2018
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte: Peter Wagner

Abbildung   Oberrotenstein bei Rottweil
Aufnahmejahr: 2018
Aufnahme Ort: Rottweil
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte: Marlies Wagner

PDF-Datei   Ruine Oberrotenstein
Aufnahmejahr: 2018
Aufnahme Ort: Rottweil
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte: Marlies Wagner
 

Ehemalige Burg Oberhohenberg 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgEhemalige Burg Oberhohenberg
Bez.Burg Hohenberg bei Schörzingen
InfoDie Familie der Hohenzollern baute in Sichtweite ihrer Burg ab dem Jahre 1100 auf dem 1011m hohen Oberhohenberg eine Burg. Sie war damit die höchstgelegene Burg in unserer Heimat und galt damals als uneinnehmbar. Als sich im Jahre 1170 eine Seitenlinie von den Zollern trennte, bekam sie diese Burg als künftigen Familiensitz. Sie nannten sich ab sofort nach der Burg und dem Städtchen darunter Grafen von Hohenberg. Als die Hohenberger schon in Rottenburg aud der Weilerburg wohnten, fiel der Lehensnehmer der Burg Oberhohenberg Jost von Hohenberg immer wieder kämpferisch in das Umfeld der Rottweiler ein. Die Rottweiler belagerten deshalb am 21. September 1449 die Burg und nahmen sie mit Hilfe einer in einen Rottweiler Soldaten verliebten Burgmagd ein. Die Bauern der Umgebung durften die Steine der beschädigten Burg für ihre Scheunen und Häuser verwenden. Im Jahre 1908 begann Konrad Albert Koch zuerst ganz alleine mit der Erforschung dieser Burg. Aber erst 1913 wurden unter Mithilfe des schwäbischen Albvereins die Grab- und Forschungsarbeiten abgeschlossen. Ein Artikel dazu in den Blättern des Schwäbischen Albvereins. 26. Jahrgang 1914, Nr. 8 Seite 279-284
Abbildung   Ehemalige Burg Oberhohenberg bis 1449
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Schwarzwälder Bote: Vor 100 Jahren Oberhohenberg gekauft
Aufnahmejahr: 2008
Aufgenommen durch: Bernd Visel
Musikaufnahmerechte:

Abbildung   Gunter Haug: Der Oberhohenberg
Aufgenommen durch: Aus: Gunter Haug:
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Abbildung   Heimatkundliche Blätter für den Kreis Balingen: Zur Landesgeschichte um den Oberhohenberg
Aufnahmejahr: 26. Oktober 1966
Aufgenommen durch: Fritz Scheerer
Musikaufnahmerechte:

Abbildung   Zollern Alb Kurier: War die Burg neun Meter länger als vermutet?

Abbildung   Zur Geschichte der Burg Oberhohenberg
Aufgenommen durch: Karl Wenzler

Abbildung   Nikolauskapelle auf dem Oberhohenberg
Aufnahmejahr: 2018
Musikaufnahmerechte:

Abbildung   Oberhohenberg bei Schörzingen heute
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

PDF-Datei   Forschungserlaubnis vom Königl. Konservatorium
 

Burg Nippenburg 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgBurg Nippenburg
Bez.Die Nippenburg bei Schwieberdingen
InfoArtikel in den Blättern des Schwäbischen Albvereins. XXII. Jahrgang 1910, Nr. 5 Seite 147-152
Abbildung   Die Nippenburg
Aufgenommen durch: Peter Wagner

Abbildung   Die Nippenburg
Aufnahmejahr: 2016
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Die Nippenburg
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Burg Niederalfingen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgBurg Niederalfingen
Bez.Niederalfingen in Niederalfingen
InfoArtikel in den Blättern des Schwäbischen Albvereins. XXII. Jahrgang 1910, Nr. 2. Seite 49-54
PDF-Datei   Burg Niederalfingen (wie sie ursprünglich ausgesehen haben mag)
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Burg Neuneck 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgBurg Neuneck
Bez.Burg Neuneck bei Glatten
InfoText und Bilder von heute finden sie unter weiteren Informationen
Abbildung   Burg Neuneck
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   letzte noch sichtbare Burgmauerwerke in einem Nebengebäude
Aufnahmejahr: 2016
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte: Marlies Wager

PDF-Datei   Von Koch übernommenes Burgbild am Burgnebengebäude
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Burg Neuhewen im Hegau 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgBurg Neuhewen im Hegau
Bez.Neuhewen bei Stetten im Hegau
Info 
PDF-Datei   Neuhewen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Neuenbürg im Enztal 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgNeuenbürg im Enztal
Bez.Neuenbürg Enztal
InfoArtikel: Aus dem Schwarzwald. Blätter des Württembergischen Schwarzwaldvereins. XXXIV. Jahrgang Oktober 1926 Nr 10. Artikel wurde auch gescannt.
Abbildung   Rekonstruktion der Burg über Neuenbürg
Aufnahmejahr: 16. Jahrhundert
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Neuenbürg wie was war. Aus den Blättern des Württembergischen Schwarzwaldvereins. XXXIV Jahrgang, Oktober 1926
Aufnahmejahr: 1926
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:
 

Nellenburg bei Stockach 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgNellenburg bei Stockach
Bez.Nellenburg bei Stockach
InfoArtikel in den Blättern des Schwäbischen Albvereins: XX. Jahrgang 1908, Nr. 1 Seite 25-28
Abbildung   Nellenburg
Aufnahmejahr: 2016
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:
 

Ehemalige Burg Neideck(Dietingen) 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgEhemalige Burg Neideck(Dietingen)
Bez.Neideck bei Dietingen
InfoDietingen liegt etwa lO Kilometer westlich von Ulm in einem Seitental der Blau in der Nähe von Arnegg. Die Burgstelle liegt auf einer felsigen ßergkante hoch über der Blau. Die Burg wurde in Urkunden erstmals im Jahre 1267 erwähnt. Der Erbauer der Burg ist ms namentlich nicht bekannt. Wir wissen nur, dass ein Ritter Hugo von Neideck die Burg von seinem Vater geerbt hat und dass es Familienstreit mit seinem Bruder Dieter gab, der auf der benachbarten Burg Arnegg saß. Im Jahre 1378 wurden die beiden Burgen Neideck und Arnegg von den Ulmern zerstört. Ursache hierfür war wahrscheiniich eine Art von Raubrittertum gegenüber den im Tal vorbeiziehenden Handelsleuten. Von beiden Burgen blieben nur ganz wenige Mauerreste erhalten. An stelle der Burg Neideck entstand dann zur Buke eine Kapelle, die dem heiligen Nikolaus gewidmet war. Diese Kapelle wurde dann allerdings 1830 wieder abgebrochen. Heute steht an dieser Stelle ein Jagdhaus.
Abbildung   Ehemalige Burg Neideck(Dietingen)
Aufgenommen durch: K. A. Koch

PDF-Datei   Burg Neideck heute
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Burg Müneck bei Breitenholz 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgBurg Müneck bei Breitenholz
Bez.Burg Müneck bei Breitenholz
InfoArtikel in den Blätter des Schwäbischen Albvereins. 37. Jahrgang 1925, Nr. 2 Seite 19-20.
Abbildung   Müneck
Aufnahmejahr: 1924
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Müneck heute
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte: Peter Wagner
 

Hohengenkingen bei Genkingen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgHohengenkingen bei Genkingen
Bez.Hohengenkingen bei Genkingen
InfoArtikel in den Blättern des Schwäbischen Albvereins. XIX. Jahrgang 1907, Nr. 12 Seite 339-340.
Abbildung   Hohen-Genkingen. Mutmaßliches Burgenbild entworfen von K.A.Koch
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Hohen-Genkingen. In den Blättern des Schwäbischen Albvereins

Abbildung   Auf dieser Bergspitze stand die Burg
Aufnahmejahr: 03/2018
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte:

Abbildung   Blick in den oberen Burghof
Aufnahmejahr: 03/2018
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Der letzte Mauerrest der Burg
Aufnahmejahr: 03/2018
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte:
 

Hoheneybach bei Geislingen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgHoheneybach bei Geislingen
Bez.Hoheneybach bei Geislingen
InfoArtikel in den Blättern des Schwäbischen Albvereins, 27 Jahrgang 1915, Nr. 5
Abbildung   Burg Hoheneybach
Aufnahmejahr: 04/2018
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte: Peter Wagner

PDF-Datei   Hoheneybach von Norden
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Burgruine Hoheneck bei Ludwigsburg 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgBurgruine Hoheneck bei Ludwigsburg
Bez.Burgruine Hoheneck bei Ludwigsburg
InfoArtikel in den Blättern des Württembergischen Schwarzwaldvereins finden sie im Anhang.
Abbildung   Burgruine Hoheneck
Aufnahmejahr: 2016
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:

Abbildung   Blick von Süd-Südwesten auf Hoheneck
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Artikel in den Blättern des Württembergischen Schwarzwalsvereins
 

Burg Hohenbeilstein bei Beilstein 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgBurg Hohenbeilstein bei Beilstein
Bez.Hohenbeilstein bei Beilstein
Info(siehe Anhang)
Abbildung   Burg Hohenbeilstein bei Beilstein
Aufgenommen durch: K. A. Koch

PDF-Datei   Hohenbeilstein bei Beilstein
 

Burg Hofen bei Cannstatt 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgBurg Hofen bei Cannstatt
Bez.Burg Hofen bei Cannstatt
InfoArtikel in den Blättern des Schwäbischen Albvereins. XXIII. Jahrgang 1911, Nr. 3 Seite 87-90
Abbildung   Burg Hofen bei Cannstatt
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Burg Hofen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Wehrmauer von außen der Burgruie Hofen
Aufnahmejahr: 02/2018
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Innenhof mit Brunnentrog der Burgruine Hofen
Aufnahmejahr: 02/2018
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:
 

Burg Hewenegg 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgBurg Hewenegg
Bez.Burg Hewenegg bei Immendingen
InfoArtikel aus den den Blättern des Württembergischen Schwarzwaldvereins von 1917. (Artikel im Anhang)
Abbildung   Burg Hewenegg
Aufgenommen durch: K.

Abbildung   Steinbruch vor der Burg Hewenegg
Aufnahmejahr: 2016
Aufnahme Ort: bei Immendingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Hegauburgen von K.A. Koch in den Blättern des Württembergischen Schwazwaldvereins
Aufnahmejahr: 1917
Musikaufnahmerechte:
 

 

 
  
Burg 
Bez. 
Info 
 
 

Burg Helfenstein 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgBurg Helfenstein
Bez.Helfenstein bei Geislingen Steige
InfoDie Grafen von Helfenstein erscheinen 1100 erstmals in Urkunden und hatten eine kleine Grafschaftum die Städte Geislingen, Heidenheim, Blaubeuren und Wiesensteig. Sie waren Lehensnehmer der Staufenkaiser und erbauten als Stammsitz der Familie ab dem Jahre 1103 über Geislingen ihre Burg Helfenstein. Die Burg diente auch dem Schutz des wichtigen Albaufstiegs mit der Mautstelle "Geislinger Steige". Wegen Überschuldung der von Helfenteiner kaufte die Reichsstadt Ulm 1396 Geilsingen mit der Burg. Diese bauten die Burg Helfenstein festungsartig als SItz ihres Obervogts aus. Die Burg wurde im "Markgrafenkrieg" 1552 kampflos vom Markgraf von Bradenburg- Kulmbach eingenommen. Nach der Rückeroberung im selben Jahr durch Ulm wurde die Burg zurückgebaut, weil der Obervogt jetz im noch von den Helfensteinern erbauten Stadtschloss in Geislingen residierte. Genau wie Ulm kam Geilsingen 1803 zu Bayern und dann 1810 entgültig zu Württemberg. Ein Artikel dazu in den Blättern des Schwäbischen Albvereins. 35. Jahrgang 1923 Nr. 1, Seite 1-6
Abbildung   Burg Helfenstein
Aufnahmejahr: um 1550
Aufnahme Ort: Geislingen Steige
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:

Abbildung   Helfenstein - heute
Aufnahme Ort: Geislingen Steige
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

PDF-Datei   Helfenstein - heute
Aufnahme Ort: Geislingen Steige
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Burg Falkenstein 

Marlies und Peter Wagner: Konrad Albert Koch - Bildband. Schwäbischer Albverein - Kulturarchiv. 2017
 
BurgBurg Falkenstein
Bez.Falkenstein bei Dettingen an der Brenz
InfoDettingen am Albuch liegt etwa 10 Kilometer südlich von Heidenheim. Noch auf Dettinger Markung in Richtung Anhausen auf einem steilen Kalkfelsen über einer Brenzschleife mit sicht auf das Eselsburger Tal lag einst die Burg Falkenstein. Weil die Hauptburg nicht mehr bewohnt war, wurde sie 1818 abgebrochen. Von der Vorburg auf der Höhe westlich des Burgfelsens sind jedoch noch 2 Gebäude erhalten. Eines dieser Gebäude ist ein spätgotischer bau aus dem 15. Jahrhundert. die Mitte des 12. Jahrhunderts von den Herren von Falkenstein erbaute Burg wurde 1260 von adelheid von Falkenstein an Walter von Faimingen verkauft. Spätere Eigentümer waren nacheinander die Herren von Teck, von Helfenstein und von Rechenberg. 1531 kam die Burg mit den umliegenden Ortschaften an Heidenheim und zum Hause Württemberg. Das Bild mit den Häusern der Vorburg hat Konrad Albert Koch bereits 1904 gemalt. Aber seine Forschungsberichte zur Burg Falkenstein haben wir noch nicht gefunden.
PDF-Datei   Falkenstein an der Brenz
Aufgenommen durch: K. A. Koch
 

Burg Hausen im Donautal 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgBurg Hausen im Donautal
Bez.Burg Hausen bei Hausen an der Donau
InfoDie Herren von Hausen erscheinen ab dem Jahre 1094 in Urkunden. Man weift aber nicht, wann sie die Burg gebaut haben. Im Jahre 1209 erwarben die Herren von Ramsberg Burg und Ortschaft Hausen. Sie nennen sich nun ebenfalls Herren von Hausen. Bei einer Auseinandersetzung der Herren von Hausen mit dem Hause Württemberg geht die Burg Hausen im April 1470 in Flammen auf. Von der Ruine der alten Burg sieht man heute nur noch von weitem aus dem Donautal die westliche Giebelwand des Wohnturmes. Die herren von Hausen bauten sich dann Im 16. Jahrhundert neben der Burgruine ein Renaissanceschloss. Als Im Jahre 1648 das Geschlecht der Familie von Hausen ausstarb, wechseln Burg und Ortschalt sieben mal den Besitzer, bis 1872 die Grafen Douglas bis heute die Eigentümer werden. Zuvor im Jahre 1813 wurde das Schloss, weil unbewohnt abgebrochen.. Heute steht vor der Burgruine nur noch das Forsthaus als Interkunft des gräflichen Försters.
Abbildung   Burg Hausen bei Hausen im Donautal
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Burgruine Hausen im Tal - heute
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

Abbildung   Burgruine Hausen im Tal - heute
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

PDF-Datei   Burg Hausen bei Hausen im Donautal
Aufgenommen durch: Peter Wagner
 

Ruine bei Hausach 

Marlies und Peter Wagner: Konrad Albert Koch - Bildband. Schwäbischer Albverein - Kulturarchiv. 2017
 
BurgRuine bei Hausach
Bez.Ruine bei Hausach bei Hausach
Info(siehe Informationsmaterial)
Abbildung   Burg Hausach bei Hausach
Aufgenommen durch: K. A. Koch

Abbildung   Ruine bei Hausach - Infotext
Aufgenommen durch: o.A.

Abbildung   Burg Hausach - heute
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

Abbildung   Burg Hausach - heute
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

PDF-Datei   Stadtübersicht Hausach
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Burg Harthausen 

Marlies und Peter Wagner: Konrad Albert Koch - Bildband. Schwäbischer Albverein - Kulturarchiv. 2017
 
BurgBurg Harthausen
Bez.Burg Harthausen bei Harthausen
InfoDie Ortschaft Harthausen leigt etwa in der Mitte zwischen Oberndrof am Neckar und Rottweil in einem rechten Seitental des Neckars mit dem Flüsschen Schenkenbach. Güter in dem 882 bezeugten Ort gehörten zur Schenkung der Herzogin Hadwig an das Kloster Petershausen. Unter der Landesoberhoheit der Herrschaft Sulz und seit 1471 Württemberg besaßen die Hacken von Harthausen die Ortschaft und Burg. nachfolger waren 1481 die Herren von Rosenfeld und ab 1549 die Herren vom Stein und Steineck. Die reichsunmittelbare Herrschaft gehörte zum Ritterkanton Neckar-Schwarzwald. Das Schloss Lichtenegg bis 1836 Harthausen genannt liegt wohlerhalten mit dem hohen gotsichen Doppelhaus und Umfassungsmauern malerisch über dem Tal. Arikel in den Blättern des Schwäbischen Albvereins. XXV. Jahrgang 1913, Nr. 3 von Konrad Albert Koch
Abbildung   Burg Harthausen / Schloss Lichtenegg
Aufnahmejahr: 2018
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:

Abbildung   Burg Harthausen bei Harthausen nach der Renovierung
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Infotext zur Burg Harthausen bei Harthausen
Aufnahmejahr: 2018
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte:
 

Burg Harras 

Marlies und Peter Wagner: Konrad Albert Koch - Bildband. Schwäbischer Albverein - Kulturarchiv. 2017
 
BurgBurg Harras
Bez.Burg Harras bei Wehingen
InfoDer Ortsteil Harras liegt etwa 2 Kilometer östlich der Gemeinde Wehingen. Am nördlichen Rand von Harras liegt als Standort der ehemaligen Burg der Schlossberg. Das Kloster Reichenau hatte in den Bereich Wehingen un dGosheim umfangreichen Güterbesitz. Den militärischen Schutz ihrer Güter übertrug das Kloster an die Grafen von Hohenberg. Diese setzten als örtlichen Schutzbeauftragten im Jahre 1197 Hugo von Wahingen, später von Wehingen genannt, ein. Dieser baute zunächst in Sichtweite zur Burg Oberhohenberg auf den Schlossberg bei Harras einen Wehrturm, den er durch zwei Burggräben gegen das flache Hinterland schützte. Bei der späteren Erweiterung der Burganlage kam noch eine kräftige Schildmauer hinzu. 1351 kauften die Habsburger die burg. Nach vielen Verpfändungen an Adelsfamilien der Umgebung zerfiel die unbewohnte Burg. Schon 1475 wird sie als Burgstall bezeichnet. Heute sind nur noch sehr spärliche Mauerreste sichtbar.
PDF-Datei   Ehemalige Burg Harras bei Wehingen von Südosten
Aufgenommen durch: K. A. Koch
 

Habsburg im Kanton Aargau 

Marlies und Peter Wagner: Konrad Albert Koch - Bildband. Schwäbischer Albverein - Kulturarchiv. 2017
 
BurgHabsburg im Kanton Aargau
Bez.Habsburg bei Brugg a. d. Aare
InfoGraf Radbot aus Brugg an der Aare im späteren Kanton Aargau war etwa im Jahre 1020 mit einer Jagdgesellschaft südlich von Brugg mit einem abgerichteten Habicht auf Vogeljagd. Dieses Federspiel verfolgte einen anderen Vogel und kehrte den ganzen Tag nicht mehr zurück. Erst am anderen Tag fand die Gesellschaft den Habicht auf einem hügeligen Berg wieder. Radbot war von der Lage und Form dieses Berges südlich der Stadt Brugg so begeistert, dass er beschloss für seine Familie hier ien eBurg zu bauen. Wegen des wiedergefundenen Habichts nannte er sie Habsburg. Ein Nachkommen dieses Radbot war Graf Rudolf von Habsburg, der zusammen mit seiner Frau Gertrud von Hohenberg aus Rottenburg am 24. Oktober 1273 in Aachen zum ersten Königspaar des Habsburger Reiches gesalbt wurde. Auf dem Bild von Konrad Albert Koch hatte die Habsburg noch eine Vorburg.
PDF-Datei   Die Habsburg im Mittelater von Westen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Granegg bei Egesheim 

Marlies und Peter Wagner: Konrad Albert Koch - Bildband. Schwäbischer Albverein - Kulturarchiv. 2017
 
BurgGranegg bei Egesheim
Bez.Ehemalige Burg Granegg bei Egesheim
InfoEgesheim liegt im schönen Bäratal zwischen Wehingen und Bärenthal mitten in der LAndsschaft "Großer Heuberg". Im Jahre 1102 wird die Burg, damals Michelstein bei Egesheum genannt und erbaut vom Ortsadel von Michelstein erstmals erwähnt. Im Städtekrieg wurde die Burg 1377 fast völlig zerstört. Die Familien von Balgheim und von Steinegg bauen die Burg als Habsbuger Lehen wieder auf. Ab 1536 wohnen auf der Burg die Herren von Ifflingen- Granegg. Sie sidn Dienstmannen der Grafschaft Hohenberg und die Burg wird nun Granegg genannt. Nach dem Zerfall der unbewohnten Burg gehört sie ab 1792 Emanuel Levi aus Hechingen bis sie die Herren von Ifflingen- Granegg 1831 wieder zurück rwerben. Als letzter seiner Familie starb 1923 in Stuttgart Freiherr Alfred von Ifflingen- Granegg. Erbe war die katholische Kirchenpflege Rottweil. Seit 1931 ist der Schwäbische Albverein Eigentümer der Burgruine. Sie wird seither als schönster Aussichtspunkt hinunter ins Tal auf Egesheim liebevoll gepflegt.
PDF-Datei   Ehemalige Burg Granegg(früher Michelstein) bei Egesheim
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Burg Gechingen 

Marlies und Peter Wagner: Konrad Albert Koch - Bildband. Schwäbischer Albverein - Kulturarchiv. 2017
  
BurgBurg Gechingen
Bez.Burg Gechingen bei Gechingen
InfoKeine weiteren Informationen vorhanden.
 
 

Falkenstein an der Brenz 

Marlies und Peter Wagner: Konrad Albert Koch - Bildband. Schwäbischer Albverein - Kulturarchiv. 2017
 
BurgFalkenstein an der Brenz
Bez.Falkenstein bei Dettingen an der Brenz
InfoDettingen am Albuch liegt etwa 10 Kilometer südlich von Heidenheim. Noch auf Dettinger Markung in Richtung Anhausen auf einem steilen Kalkfelsen über einer Brenzschleife mit sicht auf das Eselsburger Tal lag einst die Burg Falkenstein. Weil die Hauptburg nicht mehr bewohnt war, wurde sie 1818 abgebrochen. Von der Vorburg auf der Höhe westlich des Burgfelsens sind jedoch noch 2 Gebäude erhalten. Eines dieser Gebäude ist ein spätgotischer bau aus dem 15. Jahrhundert. die Mitte des 12. Jahrhunderts von den Herren von Falkenstein erbaute Burg wurde 1260 von adelheid von Falkenstein an Walter von Faimingen verkauft. Spätere Eigentümer waren nacheinander die Herren von Teck, von Helfenstein und von Rechenberg. 1531 kam die Burg mit den umliegenden Ortschaften an Heidenheim und zum Hause Württemberg. Das Bild mit den Häusern der Vorburg hat Konrad Albert Koch bereits 1904 gemalt. Aber seine Forschungsberichte zur Burg Falkenstein haben wir noch nicht gefunden.
PDF-Datei   Falkenstein an der Brenz
Aufgenommen durch: K. A. Koch
 

Ehemalige Burg Eselsberg 

Marlies und Peter Wagner: Konrad Albert Koch - Bildband. Schwäbischer Albverein - Kulturarchiv. 2017
 
BurgEhemalige Burg Eselsberg
Bez.Eselsberg bei Ensingen
InfoDer Eselsberg bei Ensingen liegt etwa 5 Kilometer nordöstlich von Mühlacker auf der östlichen Spitze des Stromberges. Schon in grauer Vorzeit befand sich auf diesem neugierigen Standort ein Ringwall. Im 12. Jahrhundert wurde in diesen Wall eine Burg hinein gebaut. Urkundlich wurde die Burg 1188 erstmals erwähnt. Erbaut wurde sie wahrscheinlich von den Herren von Eselsberg, die Dienstmannen der Grafen von Vaihingen waren. Namentlich bekannt aus dieser Zeit ist uns Junker Bernhard von Eselsberg. Als die Burg auf dem Eselsberg im Jahre 1256 zum Hause Württemberg kam, hieß der Burgbewohner Belrein von Eselsberg. Wie die Burg zur Ruine wurde ist uns leider nicht bekannt. Wahrscheinlich im Jahre 1925 erforschte Konrad Albert Koch diese Burgruine. Seinen Bericht hierzu findet man in den Blättern des Schwäbischen Albvereins. Heute steht an Stelle der Burg ein sehr schöner hölzerner Aussichtsturm mit Bewirtung. Allerdings nur, wenn die bis ins Tal sichtbare Albvereinsfahne weht.
PDF-Datei   Ehemalige Burg Eselsberg bei Ensingen
Aufgenommen durch: K. A. Koch
 

Burg Erichstein 

Marlies und Peter Wagner: Konrad Albert Koch - Bildband. Schwäbischer Albverein - Kulturarchiv. 2017
 
BurgBurg Erichstein
Bez.Erichstein bei Blaustein
InfoDie Burg Erichstein hieß bis 1216 noch Erichstein und lag auf dem Schlossberg, auch "Großer Felsen" genannt, bei der Siedlung Ehrenstein im Blautal zwischen Blaustein und Ulm. Schon im 3. Jahrtausen vor Christus siedelten hier Steinzeitbauern. Die Erforschung iher Bauten und die hierbei gemachten Funde an Tongefäßen und Knochengeräten sind wichtige Marksteine in der Vorgeschichtsforscung unseres Landes. Auf der etwa im Jahre 1209 erbauten Burg saßen die Ministerialen der Grafen von dillingen. Nach den GRafen von Württemberg und den Herren von Helfenstein kam die Burg 1281 an das Kloster Söflingen. Auf Befehl von König rudolf von Habsburg wurde die Burg 1281 aus uns bisher unbekannten Gründen geschleift. Im Jahre 1920 erforschte Konrad ALbert Koch die burg durch Grabungen.
 
 

Burgruine Dietfurth an der Donau 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein
 
BurgBurgruine Dietfurth an der Donau
Bez.Burgruine Dietfurth an der Donau
InfoKeine weiteren Informationen vorhanden.
 
 

Burg Dießen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein
 
BurgBurg Dießen
Bez.Burg Dießen bei Dießen
InfoDie Ortschaft Dießen liegt etwa 6 Kilometer westlich von Horb am Neckar. Der Ortsadel von Dießen baute im 11. Jahrhundert am südlichen Ortseingang eine Burg, die jedoch völlig verschwunden ist. Über die Familie Hülwen, von OW und von Neneck kam Dießen 1499 durch die Erbschaft an die herren von ehingen, die 1564 hier eine neue Burg erbauten. Später kam Dießen über de Herren Wernau, die Schenken von Stauffenberg und schließlich über das Stift Muri 1803 an das Haus Hohezollern-Sigmaringen. Die in späterer Zeit unbewohnte Burg ist im Laufe der Jahre zur Ruine zerfallen. Konrad Albert Koch hat die Burgruine erforscht und in den Blättern des Schwäbischen Albvereins beschrieben. Aus seinen Forschungsergebnissen hat er und die hier gezeigte Rekonstruktion der Burg hinterlassen. Gleichzeitig hat er den Zustand der Burgruine während seiner Forschung in den beiden nachfolgenden Bildern festgehalten. Die Einwohner von Dießen haben die geschichtliche Bedeutung ihrer burgruine schon sehr früh erkannt. In einer vorbildlichen Zusammenarbeit von Gemeindeverwaltung und Ortsvereinen haben sie im Einvernehmen mit dem Denkmalamt die Ruine liebevoll technisch so abgesichert, dass sie unseren Nachkommen mit Sicherheit erhalten beleibt. Im Burghof entstand eine tolle Theaterlandschaft mit Bühne und Zuschauertribüne. Vor der Burgruine hat der Schwarzwaldverein ein sehenswertes Modell der Burg Dießen aufgebaut. Ein Besuch der Burgruine Dießen ist ein sehenswertes Erlebnis.
Abbildung   Burg Dießen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Burg Dießen heute
Aufnahmejahr: 2018
Aufgenommen durch: marlies Wagner
Musikaufnahmerechte: Marlies Wagner
 

Stadtburg Bulach 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein
  
BurgStadtburg Bulach
Bez.Die Stadtburg Bulach in Neubulach
InfoKeine weiteren Informationen vorhanden.
 
 

Bürgle bei Wehingen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein
 
BurgBürgle bei Wehingen
Bez.Bürgle bei Wehingen
InfoKeine weiteren Informationen vorhanden.
PDF-Datei   Burg Wehingen auf dem Bürgle
Aufnahme Ort: Wehingen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Die Brielburg 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein
 
BurgDie Brielburg
Bez.Die Brielburg bei Altsteußlingen
Info(siehe Informationsmaterial)
Abbildung   Die Brielburg
Aufgenommen durch: K. A. Koch

PDF-Datei   Informationsmaterial
 

Burg Blankenstein 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein
 
BurgBurg Blankenstein
Bez.Burg Blankenstein bei Wasserstetten
InfoKeine weiteren Informationsmaterialien vorhanden
PDF-Datei   Blankenstein
Aufnahmejahr: 2018
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte:
 

Burg Bernstadt 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein
  
BurgBurg Bernstadt
Bez.Burg Bernstadt in Bernstadt
InfoKein weiteres Informationsmaterial vorhanden.
 
 

Burg Baldeck 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein
 
BurgBurg Baldeck
Bez.Burg Baldeck bei Bad Urach
Info(siehe Informationsmaterial)
 
 

Burg Arnegg 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein
 
BurgBurg Arnegg
Bez.Burg Arnegg bei Arnegg im Blautal
InfoDie Ortschafft Arnegg liegt etwa 5 Kilometer westlich von Ulm im Blautal. Man vermutet, dass der Name der Burg und der Ortschaft von einem Arno oder Aro stammt. Arnegg war ein Lehen der Grafen von Dillingen. Urkundlich erstmals erwähnt wird jedoch erst 1265 der Mönch Hugo von Arnegg. 1335 verkaufen die Gebrüder Konrad und Ulrich Seiler von Arnegg Burg und Ortschaft an das Haus Württemberg. 13678 wird die Burg im städtekrieg von Ulm zerstört, aber vom Hause Württemberg wiederaufgebaut. 1410 wird Heinrich von Arnegg als letzter Pfandnehmer genannt. 1470 verkaufen die Württemberger Arnegg an Wilhelm von Stadion. Und 1700 übernimmt die Deutschordenskommende Altshausen Arnegg. 1783 wird der Amtssitz der Kommende von der Burg in das neue Amtshaus in Arnegg verlegt. Die unbewohnte Burg zerfällt ganz langsam. das Bild von Konrad Albert koch zeigt die ehemalige Burg, die Burgruine, das spätere Schloss genannt Amtshaus, und die Gemeinde Arnegg mit dem Fluss Blau.
PDF-Datei   Dorf Arnegg von Nordwesten
Aufnahmejahr: 1233
Aufgenommen durch: K. A. Koch
Musikaufnahmerechte:
 

Burg Andeck 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein
 
BurgBurg Andeck
Bez.Die Burg Andeck bei Talheim, Mössingen
InfoWeder Burg noch Ruine sind erhalten. Lediglich der Standort ist bekannt. Weiteres steht im beigefühgten Informationsmaterial.
Abbildung   2016
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Ruine Altwolfach 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein
 
BurgRuine Altwolfach
Bez.Ruine Altwolfach bei Wolfach
Info(Siehe Informationsmaterial)
Abbildung   Ruine Altwolfach bei Wolfach
 

Burg Altsachsenheim 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein
 
BurgBurg Altsachsenheim
Bez.Burg Altsachsenheim bei Großsachsenheim
InfoDie Herren von Sachsenhiem erscheinen in Urkunden erstmals um 1100 und waren Lehensleute der Grafen von Vaihingen. Sie bauten ihre Stammburg südlich von Großsachsenheim auf der Hangkante hoch über dem Enztal. Von da aus konnten sie das Tal überwachen und wohl auch Zölle einziehen. An einem uns unbekannten Datum zogen sie in ihr neu erbautes Stadtschloss in Großsachsenheim. Die nun unbewohnte Burg zerfiel langsam. Mit der ganzen Grafschaft Vaihingen kam Großsachsenheim 1360 an das Haus Württemberg. Die Herren von Sachsenheim waren nun Lehensleute der Grafen von Württemberg geworden. Eine Forstkarte von 1685 zeigt die Burg als Ruine "Eyensburg", also als äußere Burg. Vom "Württembergischen Amt zur Pflege der vaterländischen Althertums" erhielt Konrad Albert Koch im Jahre 1907 den Auftrag die Burgruine zu erforschen. In neuerer Zeit wurde die Ruine vorbildlich restauriert und für die Zukunft standhaft gemacht. Ein Besuch der Burgruine ist ein lohnenwertes Erlebnis.
Abbildung   Burg Altsachsen bei Großsachsen von K. A. Koch
 

Altentierberg bei Lautlingen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017.
 
BurgAltentierberg bei Lautlingen
Bez.Altentierberg bei Lautlingen
InfoLautlingen liegt im schönen Eyachtal 2 Kilometer westlich von Albstadt. Südlich von Lautlingen liegt der 982 Meter hohe Tierberg mit der Burgruine Altentierberg. Die Burg muss gegen Ende des 12. Jahrhunderts gebaut worden sein, denn ab da erscheint erstmals ein Ortsadel mit dem Namen Hugo von Tierberg. Die Tierberger erscheinen nun immer wieder als Ministerialien der Hohenzollern, der Hohenberger und im Gefolge der Bischöfe von Konstanz. Im Bereich ihrer Burg sind sie Lehensnehmer der Siedlungen Lautlingen, Margertshausen, Tieringen, Winzeln, Meßstetten und Hossingen. 1927 erforscht Konrad Albert Koch die Ruine der Burg. Er fand nur noch wenige Fundamente, Berge von Bauschutt und einen Burggraben vor. Trotzdem entstand durch seine Grab- und Vermessungsarbeiten dieses schöne Burgbild. Der heimatbegeisterte Pfarrer Albert Pfeffer schenkte dieses Bild dem Grafen Alfred Schenk von Stauffenberg zu seinem 70. Geburtstag.
Abbildung   Die Ehemalige Burg Altentierberg bei Lautlingen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Altentierberg
Aufnahmejahr: 2017
Aufnahme Ort: Lautlingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte: Marlies Wagner

Abbildung   Burg Altentierberg
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Heimatkundliche Blätter für den Kreis Balingen: Der Tierberg und die Herren von Tierberg
Aufnahmejahr: 30. September 1968. Jahrgang 15 nr. 9
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Blätter des Schwäbischen Albvereins: Burg Altentierberg
Aufnahmejahr: 1928
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:
 

Burgruine Albeck 

 
 
BurgBurgruine Albeck
Bez.Burgruine Albeck bei Sulz am Neckar
Info 
Abbildung   Die ehemalige Burg Albeck bei Sulz am Neckar von Osten
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Sicht auf die Ruine Albeck von der anderen Talseite
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte: Marlies Wagner

Abbildung   Ruine Albeck
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte: Peter Wagner

Abbildung   Geschichtstafeln der Ruine Albeck
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte: Peter Wagner

PDF-Datei   Geschichtstafeln der Ruine Albeck
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte: Peter Wagner
 

Albeck bei Ulm 

 
 
BurgAlbeck bei Ulm
Bez.Burg Albeck bei Ulm
Info 
Abbildung   Albeck bei Ulm
Aufgenommen durch: Konard Albert Koch

PDF-Datei   Albeck wie es war
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Burg Aistaig 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2018
 
BurgBurg Aistaig
Bez.Burg Aistaig bei Aistaig am Neckar
InfoIm Archiv des Klosters Lorch findet man im Jahre 772 erstmals die Bezeichnung "aichelsteiger marca". Im Archiv des Klosters Alpirsbach erscheint dann 1095 die Bezeichnung "Egelsteige". Um 1099 wird Guntram von Egelsteige als Burgvogt genannt. Vermutlich war er der Erbauer der Burg Aistaig, die auch den Namen Bogeneck trägt. Diesen zweiten Namen erhielt sie wegen ihrer Lage auf dem bogenförmigen Bergrücken vom Neckartal zum Denkenhauser Bachtal. Schon bald erwerben die Herren von Teck die Burg, aber erst 1317 ist das Haus Württemberg der Eigentümer. 1348 wurde die Burg völlig zerstört. Die noch guten Steine wurden zum Teil für den Bau der Aistaiger Kirche verwendet. Konrad Albert Koch erforschte im Jahre 1908 die Burg Aistaig durch Grabungen und Fundamentvermessungen. Von der Burg ist heute nur noch ein kleiner Mauerrest und das geheime Fluchtloch sichtbar. Am Weg zur Burg steht jedoch ein schönes Gesichtsbild mit zwei Kochzeichnungen.
Abbildung   Burg Aistaig
Aufnahme Ort: Aistaig
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Fluchtloch Burg Aistaig
Aufnahmejahr: 2017
Aufnahme Ort: Aistaig
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte: Marlies Wagner

PDF-Datei   Geschichtstafeln mit Zeichnungen von Konrad Albert Koch
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte: Marlies Wagner
 

Burg Lupfen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgBurg Lupfen
Bez.Burg Lupfen bei Talheim
InfoDer 976 Meter hohe Berg Lupfen leigt genau in der Mitte der drei Ortschaften Talheim, Durchhausen und Oberflacht. Und diese Ortschaften findet man auf halbem Wege zwischen den Städten Schwenningen und Tuttlingen. Im Jahre 1065 werden die Herren von Lupfen erstmals als Erbauer der Burg genannt. Zur Herrschaft Lupfen gehörten damals auch die Burgen Karpfen und Reifenberg. Zu ihrem Lehensgebiet zählten die Ortschaften Talheim, Trossingen, Tuningen, Aldingen und Hausen ob Verena. Im jahre 1250 entstand eine zweite Familienlinie, die sich wegen ihres durch die Erbschaft enthaltenen neuen Gebietes Herren von Lupfen-Stühlingen nannte. Ihr neues Gebiet erstreckte sich von Waldshut bis zum Titisee. Diese Herren durften sich deswegen sogar Landgrafen nennen. Die Burg Lupfen selbst war seit 1420 unbewohnt und diente als Steinbruch. 1909 erforschte Konrad Albter Koch die Ruine Lupfen. Der Schwäbische Albverein Talheim weihte am 28. Mai 1911 den heutigen hölzernen Aussichtsturm mit einer tollen Weitsicht ein.
Abbildung   Burg Hohenlupfen bei Talheim
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Hölzerner Aussichtsturm
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte: Marlies Wagner

Abbildung   Kartenansicht
 

Loßburg 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgLoßburg
Bez.Loßburg
InfoDer Ortsname Loßburg om Landkreis Freudenstadt stammt vom Namen einer Wasserburg, die dereinst mitten in der Siedlung auf einem künstlich aufgeschütteten, 6 Meter hohen Schlossbuckel stand. Die Loßburg war umflossen vom Wasser der Kinzig, das eigens hierfür über einen 1300 Meter langen Kanal zur Burg umgeleitet wurde. Loßburg war wahrscheinlich schon bei der Gründung im Besitz der Grafen von Sulz und hatte als Marktflecken früher gar Stadtrecht. Gräfin Heilica von Sulz brachte die Siedlung als Hochzeitsgabe mit in die Ehe mit dem Grafen Walter von Geroldseck. Er galt vermutlich ab dem Jahre 1250 als Erbauer der Loßburg.Und im Jahre 1282 wurde Loßburg in einer Urkunde erstmals als "Loseburch" erwähnt. Mit der Nennung der späteren Eigentümer von Loßburg haben sogra Geschichtsforscher Probleme. Aber ab 1504 gehörte Loßburg zum Kloster Alpirsbach. Und im Jahre 1534 kam Loßburg zusammen mit Alpirsbach an das Haus Württemberg. Bei einem Stadtbrand im Jahre 1590 wurde due Burg zerstört. Die Bürger von Loßburg durften das Burggelände mit ihren Häusern überbauen und die Steine der Burg dafür verwenden.
Abbildung   Die ehemalige Lossburg im Mittelalter. Mutmassliche Ansicht, rekonstrueiert von Konrad Albert Koch
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Burg Liebeneck 

 
 
BurgBurg Liebeneck
Bez.Burg Liebeneck nahe Pforzheim
Info 
Abbildung   Die ehemalige Burg Liebeneck an der Würm von Südwesten
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Liebeneck wird gerade renoviert
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte: Peter Wagner

PDF-Datei   Die Geschichtstafel vor der Burg Liebeneck
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte: Peter Wagner
 

Burg Lichtenstein 

 
 
BurgBurg Lichtenstein
Bez.Der alte Lichtenstein
InfoArtikel in den Blättern des Schwäbischen Albvereins, 37. Jahrgang 1925, Nr. 6: Der alte Lichtensein und Greifenstein von Konrad Albert Koch. Seite 87-88
PDF-Datei   Der alte Lichtenstein. Rekonstruktion
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Burgruine Lichtenfels 

 
 
BurgBurgruine Lichtenfels
Bez.Burgruine Lichtenfels
Info 
Abbildung   Burgruine Lichtenfels von Norden
Aufnahme Ort: Dorf Leinstetten
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Außenansicht Burgruine Lichtenfels
Aufgenommen durch: Rainer Gukelberger
 

Burg Lichtenberg 

 
 
BurgBurg Lichtenberg
Bez.Lichtenberg im Bottwartal
Info 
Abbildung   Lichtenberg von Nordost
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Burg Lichtenberg über den Weinbergen
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte: Peter Wagner

Abbildung   Eingang zur Burg Lichtenberg
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte: Peter Wagner

Abbildung   Blick in den Wehrgraben
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte: Peter Wagner

PDF-Datei   Blick in Richtung Großbottwar
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte: Peter Wagner
 

Burg Liebenzell 

 
 
BurgBurg Liebenzell
Bez.Burg Liebenzell bei Liebenzell
Info 
Abbildung   Burg Liebenzell von Westen. Rekonstruiert von Konrad Albert Koch
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Wehrturm der Burg Liebenzell
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Burg Konzenberg 

 
 
BurgBurg Konzenberg
Bez.Burg Konzenberg
Info 
Bild   Burg Konzenberg. Mutmaßliche Ansicht von Südosten
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Schloss Kochenburg 

 
 
BurgSchloss Kochenburg
Bez.Die Kochenburg bei Aalen
InfoFolgende Artikel in den Blättern des Schwäbischen Albvereins beinhalten Informationen über die Kochenburg: 26. Jahrgang 1914, Nr. 6 Seite 205-216 und 26. Jahrgang 1914, Nr. 7 Seite 243-254.
Abbildung   schloss Kochenburg von Westen. Rekonstruktion v. Burgenforscher Konrad Albert Koch
Aufnahmejahr: 1913
Aufgenommen durch: Konrad Albter Koch
Musikaufnahmerechte:

Abbildung   Die Kochenburg bei Aalen
Aufgenommen durch: Peter Wagner

PDF-Datei   Schloß Kochenburg, Grundriss. Gezeichnet von Konrad Albert Koch
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Burg Klingenstein 

 
 
BurgBurg Klingenstein
Bez.Burg Klingenstein
InfoBlätter des Schwäbischen Albvereins XIX. Jahrgang 1907, Nr. 6. Nachtrag zu einigen Burgen im OA Blaubeuren von Konrad Albert Koch.
Abbildung   Burg Klingenstein
Aufgenommen durch: Konrad Albter Koch
 

Burg Katzenstein 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgBurg Katzenstein
Bez.Burg Katzenstein bei Frickingen
InfoDie Burg Katzenstein leigt etwa 8 Kilometer südöstlich von Neresheim in einem Seitentalder Egau. Die Edelherren von Katzenstein als Erbauer der Burg werden 1257 als Ministerialen der Herren von Dillingen erwähnt. Im 3. Jahrhundert gehörte die Burg einem Zweig der Herren von Hürnheim, der sich ab 1262 ebenfalls von Katzenstein nannte. Herrmann von Hürnheim-Katzenstein verkaufte die Burg und seinen Besitz in Frickingen, Dischingen und Schrezheim 1354 an den Grafen von Oettingen. Die Burg wurde von den Oettingern nun immer wieder verpfändet. Ab 1632 wurde die Burg jedoch die Residenz der Seitenlinie der Oettinger. 1648 zerstörten Franzosen und Schweden die Burg. Graf Friedrich Wilhelm von Oettingen ließ 1669 an dieser Stelle ein Schloss erbauen. 1810 kam Katzenstein unter württembergische Hoheit und wurde dem Oberamt Neresheim zugeordnet. Heute ist das Schloss mit dem noch mittelalterlich erhaltenen Bergfried in Privatbesitz.
Abbildung   Burg Katzenstein bei Frickingen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Burg Katzenstein
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte: Marlies Wagner
 

Ruine Kallenberg 

 
 
BurgRuine Kallenberg
Bez.Ruine Kallenberg
InfoArtikel in den Blättern des Schwäbischen Albvereins. XV Jahrgang 1903, Nr. 11. Die Ruinen Pfannenstiel und Kallenberg
Abbildung   Ruine Kallenberg
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Ruine Kallenberg
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte: Peter Wagner

PDF-Datei   Wehrturm Ruine Kallenberg
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte: Peter Wagner
 

Burg Irslingen 

 
 
BurgBurg Irslingen
Bez.Burg Irslingen bei Epfendorf
InfoIrslingen leigt etwa 10 Kilometer südöstlich von Oberndorf am Neckar direkt an der Autobahn Stuutgart-Singen und ist ein Ortsteil von Epfendorf im Neckartal. Kurz vor der Einmündung in den Neckar geht das Flüsschen Schlichem unter der Autobahn durch. Zwischen Autobahn und Neckar kommt die Engstelle "Schlichemklamm". Südlich über dieser Klamm stand dereinst die Burg Irslingen. Von dieser Burg sind nur geringe Mauerreste und Geländespuren erhalten. Hier war der Stammsitz eines einst bedeutenden freiadlingen Geschlechts, das seit 1163 bekannt ist. Irslingen trug früher den Namen Urslingen. Konrad von Urslingen tat sich unter Kaiser Friedrich Barbarossa in Italien hervor, wurde 1178 Graf von Assisi, 1183 Herzog von Spoleto und unter Kaiser Heinrich VI. Reichsverweser von Sizilien. Seine Gemahlin erzog den späteren Kaiser Friedrich II. Dieser setzte 1228 den Sohn Konrads, Reinhold, als Stadthalter in Unteritalien ein, ließ ihn aber nach einem Zerwürfnis 1231 gefangen nehmen. Die Familie führte den Herzogstitel auch in Deutschland weiter, wo sie de Vogtei über das Kloster Alpirsbach und ansehnlichen Besitz erworben hatte. Im 14. jahrhundert tauchten Familienangehörige erneut in Italien auf, jetzt als Reiterführer des 14. Jahrhunderts auf italienischem Boden und wird als Chronist als "homo magnificius et magni consili" bezeichnet. Das Stammschloss der Urslinger war schon 1327 in württembergischer Hand. 1363 und 1371 verkauften die Urslinger weitere Güter. Der letzte dieses unruhigen Geschlechtes, ein "armer Bettelherzog" starb 1446 in Schiltach. Wahrscheinlich zerfiel die unebwohnte Burg. Die steine der Burg wurden sicher in Irslingen und Umgebung verbaut.
Abbildung   Burg Irslingen bei Epfendorf nach der Restaurierung
Aufnahmejahr: um 1500
Musikaufnahmerechte:

Abbildung   sicht auf die Burgruine Irslingen vom Tal
Aufnahmejahr: 01/2018
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte: Marlies Wagner

PDF-Datei   Ehemaliger Burghof der Burgruine Irslingen
Aufnahmejahr: 01/2018
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte: marlies Wagner
 

Burg Hurwang 

 
 
BurgBurg Hurwang
Bez.Burg Hurwang bei Bolheim
Info 
Abbildung   Burg Hurwang bei Bolheim
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Hier stand einst die Burg Hurwang bei Bolheim
Aufnahmejahr: 2017
Aufnahme Ort: Bolheim
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte: Peter Wagner
 

Burg Honberg 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017
 
BurgBurg Honberg
Bez.Burg Honberg bei Tuttlingen
InfoDie Burg Honberg wurde etwa im Jahre 1400 von den Grafen von Württemberg auf dem Standort einer frühmittelalterlichen Burg errichtet. Zuvor sollen sogar schon die Römer hier ein Kastell gebaut haben. Die Burg Honberg wurde im Jahre 1520 als eine der bedeutendsten Burgen des Landes beschrieben und diente dem Schutz der Grafschaft Württemberg auf ihrer Südseite. Auf der Burg residierte ein Vogt mit einer sehr umfangreichen Besatzung. Trotzdem wurde sie 1645 vom Hohentwielvogt Widerholt eingenommen und völlig zerstrört. Die Bürger von Tuttlingen begannen etwa im Jahre 1878 mit dem teilweisen Wiederaufbau der Burg. Die aufgebauten Türme auf der Nordwest- und Norostseite zeugen von ihrem Engagement. Etwas später beteiligte sich dann auch der schwäbische Albverein an den Sanierungsarbeiten. Konrad Albert Koch erforschte 1906 die Burg Honberg und zeichnete ein Bild vom Innenhof. Eine Außenansicht der Burg zusammen mit der Stadtbfestigung von Tuttlingen gab es hingegen bereits zuvor von Matthäus Merian. Artikel zur Honburg bei Tuttlingen: Blätter des Schwäbischen Albvereins X.Jahrgang 1898, Nr. 3 Seite 103-108 von Georg Teufel, Tuttlingen. Und Blätter des Schwäbischen Albvereins XVIII. Jahrgang 1906, Nr. 11 Seite 331-334 von Konrad Albert Koch.
Abbildung   Burg Honberg bei Tuttlingen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Burg Hohenzollern 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017
 
BurgBurg Hohenzollern
Bez.Burg Hohenzollern bei Hechingen
InfoDie Brüder Burchard und Wenzel "de zollerin" werden im Jahre 1061 erstmals in einer Reichenauer Chronik erwähnt. Sie erbauten wahrscheinlich die erste noch sehr einfache Burg auf dem Zollernberg. Wegen des streitbaren Grafen Friedrich XII. von Zollern, genannt Oettinger, zerstörten am 25. Juli 1422 Rottweil und 17 andere Reichsstädte die erste Burg Hohenzollern. Bis zum Jahre 1500 erbaute Jos Niklas I. von Zollern eine zweite größere Burg. Aber bereits 100 Jahre später zogen die Zollern in ihr neues wohnlicheres Stadtschloss nach Hechingen. Wie bei vielen anderen Burgen wechselten nun oft die Bewohner und Besitzer. Schließlich zerfiel die unbewohnte Burg. So fand König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen 1850 nur noch eine Ruine vom Stammsitz seiner Ahnen vor. Bis zum Jahre 1867 ließ er die dritte heutige Burg Hohenzollern erbauen. Sie sollte mit ihrer Pracht die Bedeutung der Zollernfamilie als Fürsten, Heerführer und Staatsmänner dokumentieren.
Abbildung   Burg Hohenzollern von Südosten
Aufnahmejahr: 1423
Aufnahme Ort: Hechingen
Aufgenommen durch: Konrad Albter Koch
Musikaufnahmerechte:

Abbildung   Burg Hohenzollern
Aufnahmejahr: 2017
Aufnahme Ort: Hechingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte: Marlies Wagner
 

Burgruine Hohenwittlingen 

 
 
BurgBurgruine Hohenwittlingen
Bez.Burgruine Hohenwittlingen
InfoEinen Artikel von Konrad Albert Koch zu Hohenwittlingen finden sie in den Blättern des Schwäbischen Albvereins, 27. Jahrgang 1915, Nr. 4 auf den Seiten 89-92.
Abbildung   Hohenwittlingen von Südwest, mutmaßliche Ansicht
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Burgruine Hohenwittlingen
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte: Peter Wagner

Abbildung   Burgruine Hohenwittlingen
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte: Peter Wagner
 

Burgruine Hohenurach 

Konrad Albert Koch
 
BurgBurgruine Hohenurach
Bez.Burgruine Hohenurach
Info 
Abbildung   Hohenurach
Aufnahme Ort: Bad Urach
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Konrad A. Koch: Burg und Feste Hohenurach. Blätter des Schwäbischen Albvereins 1917
Aufnahmejahr: 1917
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Burgruine Hohenurach über der Stadt Bad Urach
Aufnahmejahr: 2017
Aufnahme Ort: Bad urach
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte: Marlies Wagner
 

Burg Hohentwiel 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgBurg Hohentwiel
Bez.Festung Hohentwiel bei Singen
InfoDer Hohentwiel ragt 260m hoch über die Stadt Singen un ist der mächtigste der 10 Hegauer Vulkanberge. Im 10. Jahrhundert bauten die Grafen Erchanger und Bertold aus Bodman die erste Burg und verwalten von hier aus das Königsgut Hegau. Bis 1080 immer wieder von Schwabenherzögen bewohnt, kam die Burg zunächst an das Haus Zähringen un 1086 zum Kloster sankt Gallen. 1267 werden Eigentümer die ritter von Klingenberg, bis 1521 Herzog Ulrich von Württemberg die Burg erwarb. Die evangelischen Württemberger bauten die Burg zur uneinnehmbaren Festung im katholischen Hegau aus. Der streitbare Festungskommandant Widerholt verwüstete viele umliegende katholische Dörfer und Burgen. Im Jahre 1800 gab der Kommandant die Fesung kampflos an die Franzosen. Auf die persönliche Anordnung von Napolen wurde die Festung bald drauf geschleift. Ein Besuch der sehr umfangreichen Ruinen auf dem Hohentwiel ist auch wegen der Fernsicht auf den Bodensee und die Alpen ein großes Erlebnis.
Abbildung   Die ehemalige Burg Hohentwiel
Aufnahmejahr: 1550
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:
 

Burg Hohenstaufen 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017
 
BurgBurg Hohenstaufen
Bez.Burg Hohenstaufen
InfoKaier Heinrich IV. belehnte seinen Schwiegersohn Friedrich von Büren im Jahre 1079 mit dem Herzogtum Schwaben. Dieser baute als Familiensitz die Burg Staufen und benannte sein Geschlecht fortan nach dem Namen dieser Burg. Sein Enkel, der spätere Stauferkaiser Friedrich I., genannt Barbarossa, hat in seinen jungen Jahren nachweisbar auf dieser Burg gewohnt. Im Jahre 1288 nahm König Rudolf von Habsburg die Burg als Reichsgut in Besitz. 13169 eroberte Graf Enerhard der Erlauchte von Württemberg die Burg und durfte sie als Reichspfandschaft behalten. Die Bauern des Gaildorfer Haufens brannten die Burg 1525 nieder. Herzog Christof von Württemberg baute 1560 mit den Steinen der Burg das Schloss Göppingen. 1938 hat man bei Renovierungsarbeiten in der Oberhofkirche Göppingen auf einem Wandbild die einzige authentische Ansicht der Burg Hohenstaufen aufgefunden. Wahrscheinlich half dieses Bild Konrad Albert Koch bei seiner Darstellung der Burg Hohenstaufen. Artikel zu Hohenstaufen in den Blättern des Schwäbischen Albvereins, 40. Jahrgang 1928, Nr. 3 Seite 83-85.
Abbildung   Burg Hohenstaufen bis 1525
Aufnahmejahr: 1525
Aufnahme Ort: bei Göppingen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:

Abbildung   Hohenstaufen bei Göppingen heute
Aufnahmejahr: 2017
Aufnahme Ort: Göppingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte: Marlies Wagner

Abbildung   Ansicht der Burg Hohenstaufen im Wandbild in der Oberhofkirche in Göppingen
Aufnahmejahr: 2017
Aufnahme Ort: Oberhofkirche in Göppingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte: Marlies Wagner
 

Burg Hohenschelklingen 

Marlies und Peter Wagner. Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017
 
BurgBurg Hohenschelklingen
Bez.Hohenschelklingen bei Schelklingen
InfoDie Stadt Schelklingen liegt etwa 20 Kilometer westlich von Ulm am Zusammenfluss der Aach mit dem Flüsschen Urspring. Etwa im Jahre 1100 erschien erstmals die Herren von Schelklingen in Urkunden. 1127 stiftetetn sie in der Nähe das Kloster Urspring. Über der Siedlung Schelklingen bauten sie die Burg Hohenschelklingen. Sie umgaben die Siedlung Schelklingen mit Mauern, Toren und Türmen. 1234 bekam Schelklingen das Stadtrecht. Gleichzeitig mit der Grafschaft Berg kam Schelklingen 1343 an die Habsburger und wurde immer wieder verpfändet. Ab 1806 wurde Schelklingen württembergisch. Die Geologie spielte für Schelklingen eine entscheidende Rolle. Die Stadt ist Rohstofflieferant für die heimische Zementindustrie. Und die Funde in den Felshöhlen des Aachtales mit den Hinterlassenschaften der Steinzeitmenschen sind Grundlage der deutschen Steinzeitforschung. 1917 hat Konrad Albert Koch im Auftrag des Schwäbischen Albvereins die Burg und die Stadtbefestigung erforscht.
Abbildung   Burg Hohenschelklingen bei Schelklingen
Aufnahme Ort: Schelklingen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Hohenschelklingen heute
Aufnahme Ort: Schelklingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

PDF-Datei   Stadtansicht Schelklingen
Aufnahmejahr: 2017
Aufnahme Ort: Schelklingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte: Marlies Wagner
 

Burg Hohenrechberg 

Konrad Albert Koch
 
BurgBurg Hohenrechberg
Bez.Burg Rechberg um 1680
Info 
Abbildung   Burg Hohenrechberg
Aufnahmejahr: um 1680
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:

Abbildung   Konard Albert Koche: Hohenrechberg. Alte Bilder und Burgbeschreibungen. In: Blätter des Schwäbischen Albvereins 1918
Aufnahmejahr: 1918
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Sicht auf die Burg Hohenrechberg vom Gegenhang
Aufnahmejahr: 2018
Aufgenommen durch: Peter Wagner
Musikaufnahmerechte: Peter Wagner
 

Burg Hohenwehen 

 
 
BurgBurg Hohenwehen
Bez.Burg Hohenwegen von Südwest
Info 
Abbildung   Burg Hohenwehen von Südwest
Aufnahmejahr: um 1500
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Sicht von engen auf den Burgberg Hohenwehen
Aufnahme Ort: Engen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Hohengundelfingen im Lautertal 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein, Schwäbisches Kulturarchiv. 2017
 
BurgHohengundelfingen im Lautertal
Bez.Burg Hohengundelfingen
InfoDie Burg Hohengundelfingen liegt auf einem Bergsporn im Lautertal über dem kleinen Weiler Gundelfingen. Die Edlen von Gundelfingen tauchen in den Urkunden erstmals im Jahre 1105 auf. etwa ab dem Jahre 1180 haben sie die Burg gebaut. Den Herren von Gundelfingengelang es entlang der Lauter ein kleines Territorium aufzubauen, das mit der Gründung von Hayingen seinen Höhepunkt erreichte. Um das Jahr 1300 verkaufeten die Gundelfinger ihre Landschaft an die Habsburger. Diese vergaben ihren neuen Besitz immer wieder auf dem Lehenswege an umliegende Adelsfamilien. Im 16. Jahrhunder war die Burg nicht mher bewohnt und zerfiel langsam. Im Jahre 1939 erwarb der Fabrikant Hans Römer aus Neu-Ulm die Burgruine. Konrad Albert Koch erforschte für Römer den früheren Zustand der Burg Hohengundelfingen. Ab 1948 sanierte Römer 16 Jahre lang nach den Plänen Kochs die Ruine mit Fachleuten und hohem finaziellen Aufwand unter Verwendung der Steine aus dem Bauschutt. Die Ruine ist begehbar und sehr sehenswert.
Abbildung   Burg Hohengundelfingen
Aufnahmejahr: 15. Jahrhundert
Musikaufnahmerechte:

Abbildung   Burg Hohengundelfingen heute
Aufgenommen durch: Marlies Wagner

PDF-Datei   Burg Hohengundelfingen
Aufnahme Ort: Hohengundelfingen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch
 

Das Ulmer Münster 

Marlies und Peter Wagner: konrad albert Koch - Bildband. Schwäbischer Albverein - Kulturarchiv. 2017
 
BurgDas Ulmer Münster
Bez.Ulmer Münster
InfoAb dem Jahre 1377 wurde in Ulm im Auftrag einer selbstbewussten Bürgerschaft an einer fünfschiffigen gotischen Basilika unter den Baumeistern Parler, ensinger, Kun, Böblinger und engelberg gearbeitet. 1543 wurden die Bauarbeiten möglicherweise durch die Reformation unterbrochen, obwohl der von Böblinger entworfene Hauptturm nicht einmal seine halbe Bauhöhe erreicht hatte. Eduard Mörike schrieb deshalb 1831: "Der Coloß hat zu sich selber kein Verhältnis". 1841 gründeten deshalb Ulmer Bürger einen "Verein für Kunst und Alterthum", der sich den Weiterbau des Turmes zur Aufgabe machte. So entstand von 1842 bis 1890 mit einer Höhe von 161,53 Metern der höchste Kirchturm der Welt. 1922 erhielt Konrad Albert Koch den Auftrag, den Zustand des Domes vor der Erhöhung des Turmes für die Ulmer Bilderchronik darzustellen. So entstanden seine beiden Dombilder mit der Westansicht und der Ansicht von Norden um die Jahre 1739 und 1743.
Abbildung   Das Ulmer Münster
Aufnahme Ort: Ulm
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Metzgertorturm
Aufnahme Ort: Ulm
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Ulmer Münster heute
Aufnahme Ort: Ulm
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Achalm 

Marlies und Peter Wagner: Konrad Albert Koch - Bildband. Schwäbischer Albverein - Kulturarchiv. 2017
 
BurgAchalm
Bez.Burg Achalm bei Reutlingen
InfoDie Landschaft um den Begr Achalm gehörte dem straßburger bischof Graf Werner von Achalm. Sein Erbe fiel 1077 an seine Brüder Litpild und Kuno von Achalm. diese beiden haben offensichtlich danach die Burg auf der Achalm erbaut, die im Jahre 1090 erstmals in Urkunden erwähnt wurde. Diese Familie gründete im Jahre 1089 auch das Benediktinerkloster Zweifalten. Aber bereist 1098 starb die Familie aus. Nun wechselte dir Burg öfters ihren Besitzer von den Welfen zu den Grafen von Gammertingen über die Herren von Neuffen an die Grafen von urach. Und im 13. Jahrhundert gelangte die Burg zunächst an die grafen von Württemberg aber kurz danach war das Kaiserreich Burgeigentümer. Hier diente sie als Sitz des jeweiligen reichslandvogtes. So atmete von hier aus ab 1275 Graf Albert von Hohenberg. Im 17. Jahrhundert zerfiel die unbewohnte Burg. 1822 erwarb König wilhelm I. von Württemberg die Burgruine und ließ 1838 den heutigen Bergfried wieder errichten.
Abbildung   Die ehemalige Burg Achalm, rekonstruiert
Aufnahme Ort: Reutlingen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Burg Achalm bei Reutlingen
Aufnahmejahr: 2017
Aufnahme Ort: Reutlingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte: Marlies Wagner
 

Schalksburg 

Marlies und Peter Wagner: Konrad Albert Koch. Bildband Schwäbischer Albverein. Schwäbisches Kulturarchiv. 2017
 
BurgSchalksburg
Bez.Schalksburg bei Balingen
InfoDie spätere Doppelburg Schalksburg wurde ab dem Jahre 1100 ungefähr 1 Kilometer nördlich des Albstädter Stadtteils Laufen auf einem etwa 300 Meter langen, aus der Alb herausragenden Felsgrat erbaut. Der Bauherr ist und namentlich nicht bekannt. Erst ab 1211 wir auf der Burg ein Ritter C. von Schalksburg werähnt. Lehensgeber waren die Grafen von Zollern. Ab dem Jahre 1250 begannen die Zollern, neben der alten Brg eine zweite Burg für ihrer eigene Seitenline genanntn von Zollern-Schalksburg zu bauen. Der letzte Sproß dieser Familie verkaufte im Jahre 1403 seine ganze Herrschaft Schalksburg mit Balingen und der Doppeöburg um 28000 Gulden an Graf Eberhaard von Württemberg. Nach dem Bauernkrieg zerfällt die unbewohnte Burg und 1557 gibt Herzog Christüoph von Württemberg die Burg zum Abbruch frei. 1960 sicherte der Schwäbische Albverein die Ruinenreste und baut auf den Fundamenten des ehenmaligen Bergfriedes einen Aussichtsturm. (aus dem Buch: Marlies und Peter Wagner: Konrad Albert Koch. Bildband Schwäbischer Albverein. Schwäbisches Kulturarchiv. 2017)
PDF-Datei   Schalksburg
Aufgenommen durch: Konard Albert Koch
 

Ravensburg 

Marlies und Peter Wagner: Konrad Albert Koch. Bildband Schwäbischer Albverein-Kulturarchiv. 2017.
 
BurgRavensburg
Bez.Burg Ravensburg bei Ravensburg
InfoDie Ravensburg, heute Veitsburg. Das Familienoberhaupt der Welfen Welf IV. zog im Jahre 1080 von Altdorf, dem heutigen Weingarten, etwa 2 Kilomenter nach Süden und baute dort die Ravensburg. Dabei entstand eine zugehörige Siedlung zur Versorgung und Betreuung der Burgbesatzung. Sie wurde damit zur Wurzel der späteren Stadt Ravensburg. Nach dem Tode von Wel VI. im Jahre 1191 wurde die Ravensburg mit der zugehörigen Siedlung zum staufischen Besitz. Nach dem Tode des Staufers Konradin in Italien und dem Übergang des Reiches an die Habsburger wurde Ravensburg durch die Mithilfe von König Rudolf von Habsburg bereits 1272 zur freien Reichsstadt. Die Burg selbst wurde nun im 16. und 17. Jahrhundert Sitz der oberen Landvogtei Schwaben. 1646 brannte die Burg ab. Es entstand danach an der Stelle der Burg ein kleines Schlösschen. Die ehemalige Burgkapelle war dem Heiligen Veit gewidmet. Deshalb nennt man den Burgstandort mit dem Schlösschen Veitsburg. Auf dem Burggelände befindet sich jetzt die Jugendherberge Ravensburg.
Abbildung   ehemalige Ravensburg, Stammsitz der Welfen von Südosten 1600
Aufnahme Ort: Ravensburg
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Die Ravensburg heute
Aufnahme Ort: Ravensburg
Aufgenommen durch: Peter Wagner
 

Burg Herrenzimmern 

Marlies und Peter Wagner: Konrad Albert Koch - Bildband. Schwäbischer Albverein - Kulturarchiv.2017
 
BurgBurg Herrenzimmern
Bez.Burg Herrenzimmern
Info 
Abbildung   Burg Herrenzimmern bei Rottweil
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Informationen zur Burg Herrenzimmern
Aufgenommen durch: Peter Wagner
 

Burg Hohenstoffeln 

 
 
BurgBurg Hohenstoffeln
Bez.Burg Hohenstoffeln
Info 
Abbildung   Burg Hohenstoffeln
Aufnahme Ort: Weiterdingen im Hegau

PDF-Datei   Burgruine Hohenstoffeln im Hegau (Baden)
Aufnahmejahr: 1929
Aufnahme Ort: Hegau Baden
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte: Marlies Wagner
 

Kloster Urspring bei Schelklingen 

Marlies und Peter Wagner. Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv. 2017
 
BurgKloster Urspring bei Schelklingen
Bez.Kloster Urspring bei Schelklingen
InfoDas ehemalige Frauenkloster Urspring wurde 1127 von den Herren Rüdiger, Adalbert und Walter von Schelklingen gestiftet und mit der Ortschaft Urspring ausgestattet. Das Kloster Sankt Georgen im Schwarzwald siedelte daraufhin in diesem Kloster Benediktinerinnen aus Amtenhausen bei Stein am Rhein an. Seinen Namen hat das Kloster durch das innerhalb der Klostermauern entspringende Flüsschen Urspring. Unter Gräfin Mechthild wurde das Kloster 1475 neu geordnet und baulich erweitert. Ab dieser Zeit kam auch eine Mädchenschule hinzu. 1622 zerstörte ein Brand Teile des Klosters, die aber bald wieder aufgebaut wurden. Später fielen einige Bauten einer Baumwollspinnerei zum Opfer. Konrad Albert Koch erforschte den früheren Bauzustand des Klosters. Bei dieser Gelegenheit hat er in der Klosterkirche auch die spätgotischen Rankenelemente aufgedeckt und restauriert. Heute befindet sich im Kloster ein modernes Internat mit einem Gymnasium.
Abbildung   Kloster Urspring
Aufnahme Ort: Schelklingen
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

PDF-Datei   Kloster Urspring heute
Aufnahme Ort: Schelklingen
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
 

Testburg Petra 

das Buch
 
BurgTestburg Petra
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