Oberer-Donau-Gau

Bronnen im Donautal 

Marlies und Peter Wagner: Bildband Konrad Albert Koch. Schwäbischer Albverein Schwäbisches Kulturarchiv.2017
 
BurgBronnen im Donautal
Bez.Bronnen im Donautal
InfoWenn man vom Knopfmacherfelsen bei Fridingen über die Donau schaut, sieht man das Schloss Bronnen. Zwischen den Jahren 1100 und 1150 entstand auf der Felsnase über der Donau eine noch sehr einfache Burg, wahrscheinlich von einem uns namentlich nicht bekannten Adelsgeschelcht der näheren Umgebung. 1200 werden als Bewohner die Herren von Bronnen genannt. Sehr oft wechseln nun die Namen der Besitzer. Um das Jahr 1750 haben die Herren von Enzberg die Burg in ein Jagdschloss umgebaut. Zu diesem Schloss gehört nämlich eine Wald- und Wiesenfläche von 218 Hektar. Etwas später bauten die Enzberger noch die Schlosskapelle zur Burg. 1938 wird das Schloss renoviert und bekommt Wasser-, Strom- und Telefonanschluss. Heute wohnt ein Architekt als Pächter im Schloss. 1908 hat Konrad Albert Koch das Jagdschloss und die Reste der Vorgängerburg erforscht. So entstand sein nebenstehendes Bild der ursprünglichen Burg. Der Weg zur Burg ist leider, wahscheinlich wegen des Privatgeländes, schlecht beschildert.
Abbildung   Schloss Bronnen im Donautal
Aufgenommen durch: Konrad Albert Koch

Abbildung   Bronnen im Donautal
Aufnahmejahr: 2017
Aufgenommen durch: Marlies Wagner
Musikaufnahmerechte:

PDF-Datei   Peter Wagner: Schloss Bronnen im Donautal
 
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